Kashara
Was ist das schwer bestimmbare Rätsel des Kassenerfolgs?
17. November 2008, Ratnadeep
Was Filmerfolge ausmacht oder beschädigt, bleibt ein Rätsel. Was ist die Formel, die einen Film gut laufen lässt: Starbesetzung, Drehbuch, Geschichte oder der Hype darum? Die Antwort ist schwer bestimmbar. Das Geheimnis oder die Chemie der Leinwand bleiben schwer bestimmbar, soweit es den kommerziellen Erfolg angeht.
Subash Ghais „Yuvraaj“ steht kurz vor der Veröffentlichung. Er hat große Erwartungen an diesen Film, weil seine letzten Filme Kassenverluste gemacht haben. Dito mit Aditya Chopras „Rab ne Bana di Jodi“ weil die neuen Filme bis auf „Chak De! India“ von Yash Raj Totalausfälle waren. Ghai hat Salman Khan, Katrina Kaif und seinen Lieblingsdarsteller Anil Kapoor und Chopra zog sein Maskottchen Shah Rukh Khan an Land. So haben beide Filme eine eindrucksvolle Starbesetzung. Jetzt ist die Frage ob allein die Besetzung den Erfolg garantiert. Es gibt einige Arten, dies zu sehen.
In der neueren Vergangenheit haben wir viele Filme gesehen, die den Test an der Kasse vor allem wegen ihrer Besetzung bestanden haben. Denken Sie einfach an „OM Shanti OM“ ohne Shah Rukh Khan. Oder auch an „Singh is Kinng“ ohne Akshay Kumar. Hauptstärke dieser Filme waren ihre Helden. Amitabh Bachchan trug einst jeden mittelmäßigen Film auf seiner Schulter ohne das Hilfsmittel jedes anderen möglichen Faktors. Wenige Jahre zurück gab es ein Klischee, dass nur Shah Rukh Khan und Sex einem Kasseerfolg garantieren würden. Jetzt scheint sogar Akshay Kumar, wie die Trumpfkarte auszusehen. So kann man aus der Vogelperspektive sagen, dass eine gute Starbesetzung genug ist, zum eines Films erfolgreich sein zu lassen.
Jedoch hat es auch viele dunklere Seite dieser Theorie gegeben. Betrachten Sie „Tashan“. Er hatte den herrschenden Akshay Kumar und kam von Indiens größtem Produktionshaus Yash Raj Films. Dennoch versank es am Boxoffice, ohne eine Spur zu hinterlassen. Shah Rukh Khan lieferte auch Reinfälle wie „Asoka“, „Hum tumhare hai sanam“, „Paheli“ in dieser Dekade. Aamir Khan, aka Mr. Perfect, konnte seinen „Mangal Pandey“ auch nicht retten. Einst lieferte auch Big B Reinfälle wie „Ganga Jamuna Saraswati“, „Toofan“, „Jadugar“, als er auf der Höhe seines Erfolges war.
Demgegenüber gibt es viele Filme wie „Khosla Ka ghosla“, „Malamaal Weekly“, „Wednesday“, die am Boxoffice trotz fehlender Stars erfolgreich waren.
Dieses Jahr sahen wir viele Filme wie „Jaane tu...“ aus dem Haus von Aamir Khan, in dem der Held ein Newcomer war, dennoch hinterließ er gute Einnahmen. “Rock On“ hatte Arjun Rampal einen alten Held, aber bisher mit wenigen Hitfilmen. Aber der Rest der Besetzung war neu. In den Filmen von gestern wie „Aradhana“, „Zanjeer“, „Bobby“, „Qayamat Se qayamat Tak“, „Maine Pyar Kiya“ hatten weniger bekannte Schauspieler die erst nach der jewligen Veröffentlichung bekannt wurden. Folglich können wir sagen, dass es die Kombination des Drehbuches und des Filmes ist, was eher zählt als die Starbesetzung.
Und was ist nun, wenn die Besetzung und die Filme großartig sind? Dann sollten diese Filme im Sturm die Kassen zum Klingeln bringen, oder?.Ja, z.B. „Lagaan“, „Rang de Basanti“, „Krrish“, „Chak De“, „Lage raho Munnabhai“. Aber dieses ist nicht bei jeder Gelegenheit zutreffend. Manchmal ist sogar hat ein gut gemachter Film mit einer guten Starbesetzung gefloppt. „Swades“ ist einer von Shah Rukh Khans besten Filmen gewesen, und doch ging er unter. In „Lakshya“ war Hrithik Roshans große Leistung nicht genug, um den Film zu einem Erfolg zu machen.
Sogar das Traumprojekt des Showman Raj Kapoor „Mera naam die Joker“ floppte „Classic Kaagaz ke phool“ des legendären Guru Dutts ging unter, Yash Chopras beste Arbeit „Lamhe“ war auch eine Enttäuschung, soweit es den Kassenerfolg betrifft.
Manchmal spielt der Hype eine wichtige Rolle für den Kassenerfolg eines Films. Z.B. liefen „Kabhi alvida Na Kehna“ und „Kaal“ hauptsächlich wegen des verursachten Hypes gut. Aber sogar der Hype kann den Erfolg nicht garantieren wie „Drona“, „Love Story 2050“ und „Saawariya“ beweisen.
Außer diesen gibt es eine andere Gruppe von Filmen, nämlich Kunstfilm (sogenanntes paralleles Kino), die auf ein völlig unterschiedliches Publikum abzielen. Diese haben selten große Kassenerfolge. Wenn man diese Kunstfilme also auslässt, was ist dann die Formel zum Erfolg eines Films? – Starbesetzung, Drehbuch, Geschichte oder Hype? Ghais „Yuvraaj“ und Chopras „RNBDJ“ haben eine gute Besetzung und sind auch in den Nachrichten gewesen. Was das Drehbuch angeht müssen wir abwarten und sehen.
Die Antwort auf die Frage nach der Erfolgsformel für einen Film bleibt weiterhin offen!
Quelle: merinews.com
Freie Übersetzung ©2008 Bollywoodsbest by Kashara
17. November 2008, Ratnadeep
Was Filmerfolge ausmacht oder beschädigt, bleibt ein Rätsel. Was ist die Formel, die einen Film gut laufen lässt: Starbesetzung, Drehbuch, Geschichte oder der Hype darum? Die Antwort ist schwer bestimmbar. Das Geheimnis oder die Chemie der Leinwand bleiben schwer bestimmbar, soweit es den kommerziellen Erfolg angeht.
Subash Ghais „Yuvraaj“ steht kurz vor der Veröffentlichung. Er hat große Erwartungen an diesen Film, weil seine letzten Filme Kassenverluste gemacht haben. Dito mit Aditya Chopras „Rab ne Bana di Jodi“ weil die neuen Filme bis auf „Chak De! India“ von Yash Raj Totalausfälle waren. Ghai hat Salman Khan, Katrina Kaif und seinen Lieblingsdarsteller Anil Kapoor und Chopra zog sein Maskottchen Shah Rukh Khan an Land. So haben beide Filme eine eindrucksvolle Starbesetzung. Jetzt ist die Frage ob allein die Besetzung den Erfolg garantiert. Es gibt einige Arten, dies zu sehen.
In der neueren Vergangenheit haben wir viele Filme gesehen, die den Test an der Kasse vor allem wegen ihrer Besetzung bestanden haben. Denken Sie einfach an „OM Shanti OM“ ohne Shah Rukh Khan. Oder auch an „Singh is Kinng“ ohne Akshay Kumar. Hauptstärke dieser Filme waren ihre Helden. Amitabh Bachchan trug einst jeden mittelmäßigen Film auf seiner Schulter ohne das Hilfsmittel jedes anderen möglichen Faktors. Wenige Jahre zurück gab es ein Klischee, dass nur Shah Rukh Khan und Sex einem Kasseerfolg garantieren würden. Jetzt scheint sogar Akshay Kumar, wie die Trumpfkarte auszusehen. So kann man aus der Vogelperspektive sagen, dass eine gute Starbesetzung genug ist, zum eines Films erfolgreich sein zu lassen.
Jedoch hat es auch viele dunklere Seite dieser Theorie gegeben. Betrachten Sie „Tashan“. Er hatte den herrschenden Akshay Kumar und kam von Indiens größtem Produktionshaus Yash Raj Films. Dennoch versank es am Boxoffice, ohne eine Spur zu hinterlassen. Shah Rukh Khan lieferte auch Reinfälle wie „Asoka“, „Hum tumhare hai sanam“, „Paheli“ in dieser Dekade. Aamir Khan, aka Mr. Perfect, konnte seinen „Mangal Pandey“ auch nicht retten. Einst lieferte auch Big B Reinfälle wie „Ganga Jamuna Saraswati“, „Toofan“, „Jadugar“, als er auf der Höhe seines Erfolges war.
Demgegenüber gibt es viele Filme wie „Khosla Ka ghosla“, „Malamaal Weekly“, „Wednesday“, die am Boxoffice trotz fehlender Stars erfolgreich waren.
Dieses Jahr sahen wir viele Filme wie „Jaane tu...“ aus dem Haus von Aamir Khan, in dem der Held ein Newcomer war, dennoch hinterließ er gute Einnahmen. “Rock On“ hatte Arjun Rampal einen alten Held, aber bisher mit wenigen Hitfilmen. Aber der Rest der Besetzung war neu. In den Filmen von gestern wie „Aradhana“, „Zanjeer“, „Bobby“, „Qayamat Se qayamat Tak“, „Maine Pyar Kiya“ hatten weniger bekannte Schauspieler die erst nach der jewligen Veröffentlichung bekannt wurden. Folglich können wir sagen, dass es die Kombination des Drehbuches und des Filmes ist, was eher zählt als die Starbesetzung.
Und was ist nun, wenn die Besetzung und die Filme großartig sind? Dann sollten diese Filme im Sturm die Kassen zum Klingeln bringen, oder?.Ja, z.B. „Lagaan“, „Rang de Basanti“, „Krrish“, „Chak De“, „Lage raho Munnabhai“. Aber dieses ist nicht bei jeder Gelegenheit zutreffend. Manchmal ist sogar hat ein gut gemachter Film mit einer guten Starbesetzung gefloppt. „Swades“ ist einer von Shah Rukh Khans besten Filmen gewesen, und doch ging er unter. In „Lakshya“ war Hrithik Roshans große Leistung nicht genug, um den Film zu einem Erfolg zu machen.
Sogar das Traumprojekt des Showman Raj Kapoor „Mera naam die Joker“ floppte „Classic Kaagaz ke phool“ des legendären Guru Dutts ging unter, Yash Chopras beste Arbeit „Lamhe“ war auch eine Enttäuschung, soweit es den Kassenerfolg betrifft.
Manchmal spielt der Hype eine wichtige Rolle für den Kassenerfolg eines Films. Z.B. liefen „Kabhi alvida Na Kehna“ und „Kaal“ hauptsächlich wegen des verursachten Hypes gut. Aber sogar der Hype kann den Erfolg nicht garantieren wie „Drona“, „Love Story 2050“ und „Saawariya“ beweisen.
Außer diesen gibt es eine andere Gruppe von Filmen, nämlich Kunstfilm (sogenanntes paralleles Kino), die auf ein völlig unterschiedliches Publikum abzielen. Diese haben selten große Kassenerfolge. Wenn man diese Kunstfilme also auslässt, was ist dann die Formel zum Erfolg eines Films? – Starbesetzung, Drehbuch, Geschichte oder Hype? Ghais „Yuvraaj“ und Chopras „RNBDJ“ haben eine gute Besetzung und sind auch in den Nachrichten gewesen. Was das Drehbuch angeht müssen wir abwarten und sehen.
Die Antwort auf die Frage nach der Erfolgsformel für einen Film bleibt weiterhin offen!
Quelle: merinews.com
Freie Übersetzung ©2008 Bollywoodsbest by Kashara
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