Saripyar
Es gibt keinen Streit mit Shahrukh: A.R. Rahman

Composer A. R. Rahman ist aus der Shahrukh Khan Produktion « Om Shanti Om » ausgetreten, aber er besteht darauf, dass die Trennung freundlich und sicherlich noch nicht entgültig ist.
„Ich mache Farah Khan´s „Om Shanti Om“ nicht. Aber das bedeutet nicht, dass es irgendwelchen Ärger mit ihr oder mit Shahrukh gab, der den Film produziert“, erklärt Rahman IANS gegenüber in einem Interview.
„Farah und ich kennen uns schon sehr lange. Wir machten „Bombay Dreams“ zusammen. Ich habe auch schon einige Melodien für „Om Shanti Om“ gemacht, die mir Farah jetzt wieder zurück gegeben hat. Nicht etwa, weil sie nicht mochte, sondern weil sich unsere Termine überschnitten.“
Rahman´s neue Politik für die Zusammenstellung der Songs ist einfach.
„Ich bleibe auf dem Recht der Composer, Lyriker und Produzenten bestehen. Es ist nicht so, als ob ich sagen möchte, dass ich der alleinige Besitzer der Lieder sein will, die ich mache. Aber ich will einen Anteil. Es ist nichts falsches dabei. Ich kann nicht jedes Mal zu Gesellschaften wie T-Serie und Sa Re Ga Me gehen, wenn ich mein eigenes Lied verwenden möchte.“
Leider sind nicht viele Produzenten in Bollywood bereit dazu, die Anfrage seitens Rahman bezüglich eines Anteils an einem Song zu akzeptieren.
Aber Rahman entwickelt niemandem gegenüber einen Groll, am allerwenigsten Aamir und Shahrukh Khan, von dessen Produktionen Rahman einige Anteile gewählt hat.
„Tatsächlich versucht Shahrukh sein Äußerstes, um meinen Standpunkt klar zu machen und vorzubringen.“
Leider hat die Musik Company T-Series, die die Musik von „Om Shanti Om“ vermakrtet, nichts dafür übrig.
Rahman lacht: „Ich habe begriffen, dass ich momentan einen großen Kampf führe, obwohl ich es selbst nicht als Kampf sehe. Es ist nicht wie die britische Rock Band „Queen“, die alleiniges Copyright an all ihren Songs hat. Aber ich werde nicht jedes mal zur Musikgesellschaft in Mumbai laufen, nur um meine Songs auf einem Konzert spielen zu können.“
„Die Musik Gesellschaften müssen begreifen, dass sich die Dinge ändern. Der heutige Verkauf der Musik läuft immer schlaffer voran. Bald wird es die Musik „for free“ geben, trotz dessen dass Darsteller und Leistungen immer noch bezahlt werden.“
Rahman ist bereit, den Kampf aufzunehmen.
Über jede Veränderung schmunzelt man. Aber ich vertrete meine Meinung, dass es das richtige ist, was ich tue. Ja, Produzenten treten zurück. Aber das ist nicht schlimm. Diese Entscheindung gibt mir die Möglichkeit, an meinem privaten Album weiter zu arbeiten. Lange Zeit wurde ich gefragt, warum ich nicht ein Album mache, in dem es keine Filmmusik gibt. Jetzt habe ich die Zeit, um genau das zu tun.“
Was für Rahman in Mumbai kompliziert werden könnte, ist seine Einstellung gegenüber dem Urheberrecht. Während er beschlossen hat, seine finanziellen Rechte gegenüber Aamir und Shahrukh zu behaupten, hat Rahmen Ashutosh Gowaariker´s „Jodha-Akbar“ vom Urheberrechtsnetz befreit.
Übersetzung © 2006 Bollywoodsbest
Quelle: Dieser Link wird erst nach der Registrierung sichtbar.

Composer A. R. Rahman ist aus der Shahrukh Khan Produktion « Om Shanti Om » ausgetreten, aber er besteht darauf, dass die Trennung freundlich und sicherlich noch nicht entgültig ist.
„Ich mache Farah Khan´s „Om Shanti Om“ nicht. Aber das bedeutet nicht, dass es irgendwelchen Ärger mit ihr oder mit Shahrukh gab, der den Film produziert“, erklärt Rahman IANS gegenüber in einem Interview.
„Farah und ich kennen uns schon sehr lange. Wir machten „Bombay Dreams“ zusammen. Ich habe auch schon einige Melodien für „Om Shanti Om“ gemacht, die mir Farah jetzt wieder zurück gegeben hat. Nicht etwa, weil sie nicht mochte, sondern weil sich unsere Termine überschnitten.“
Rahman´s neue Politik für die Zusammenstellung der Songs ist einfach.
„Ich bleibe auf dem Recht der Composer, Lyriker und Produzenten bestehen. Es ist nicht so, als ob ich sagen möchte, dass ich der alleinige Besitzer der Lieder sein will, die ich mache. Aber ich will einen Anteil. Es ist nichts falsches dabei. Ich kann nicht jedes Mal zu Gesellschaften wie T-Serie und Sa Re Ga Me gehen, wenn ich mein eigenes Lied verwenden möchte.“
Leider sind nicht viele Produzenten in Bollywood bereit dazu, die Anfrage seitens Rahman bezüglich eines Anteils an einem Song zu akzeptieren.
Aber Rahman entwickelt niemandem gegenüber einen Groll, am allerwenigsten Aamir und Shahrukh Khan, von dessen Produktionen Rahman einige Anteile gewählt hat.
„Tatsächlich versucht Shahrukh sein Äußerstes, um meinen Standpunkt klar zu machen und vorzubringen.“
Leider hat die Musik Company T-Series, die die Musik von „Om Shanti Om“ vermakrtet, nichts dafür übrig.
Rahman lacht: „Ich habe begriffen, dass ich momentan einen großen Kampf führe, obwohl ich es selbst nicht als Kampf sehe. Es ist nicht wie die britische Rock Band „Queen“, die alleiniges Copyright an all ihren Songs hat. Aber ich werde nicht jedes mal zur Musikgesellschaft in Mumbai laufen, nur um meine Songs auf einem Konzert spielen zu können.“
„Die Musik Gesellschaften müssen begreifen, dass sich die Dinge ändern. Der heutige Verkauf der Musik läuft immer schlaffer voran. Bald wird es die Musik „for free“ geben, trotz dessen dass Darsteller und Leistungen immer noch bezahlt werden.“
Rahman ist bereit, den Kampf aufzunehmen.
Über jede Veränderung schmunzelt man. Aber ich vertrete meine Meinung, dass es das richtige ist, was ich tue. Ja, Produzenten treten zurück. Aber das ist nicht schlimm. Diese Entscheindung gibt mir die Möglichkeit, an meinem privaten Album weiter zu arbeiten. Lange Zeit wurde ich gefragt, warum ich nicht ein Album mache, in dem es keine Filmmusik gibt. Jetzt habe ich die Zeit, um genau das zu tun.“
Was für Rahman in Mumbai kompliziert werden könnte, ist seine Einstellung gegenüber dem Urheberrecht. Während er beschlossen hat, seine finanziellen Rechte gegenüber Aamir und Shahrukh zu behaupten, hat Rahmen Ashutosh Gowaariker´s „Jodha-Akbar“ vom Urheberrechtsnetz befreit.
Übersetzung © 2006 Bollywoodsbest
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