Ein Schauspieler wird zum Filmemacher
Text by DEEPALI NANDWANI and Photographs by AVINASH GOWARIKER
AAMIR KHAN darüber, wie er in’s kalte Wasser sprang um bei “TAARE ZAMEEN PAR”, seinem ersten Film und Indiens Beitrag zur Oskarverleihung, Regie zu führen, wie er das knisternde Debüt von Neffen ImRAN inszenierte und warum er „Ghajini“ nicht machen wollte

Ich bin im schönen Haus von Schauspieler, Regisseur und Produzent Aamir Khan im vorstädtischen Mumbai. Das große Wohnzimmer, welches mehrere kleine Sitzecken hat, ist mit Licht gefüllt, dass durch ausgedehnte Fenster hereinströmt. Auf dem einen Ende der Fensterbank hat ‘Sadequain: The Holy Sinner’ einen Platz gefunden, ein Wälzer über den pakistanischen Künstler, Kalligraphen und Poeten. Ein Bücherregal bedeckt durchgehend eine lange Wand. Ein paar kleine Teppiche aus Kaschmir und Persien sind auf den hölzernen Fenstersitzen gestapelt. Meine zehnminütige Wartezeit auf den Schauspieler in seinem Appartement ist ein kurzer Blick in die persönliche Welt von einem der größten Stars Indiens, der im letzten Jahr die gesamte Skala des Filmschaffens durchlaufen hat, von der Schauspielerei über das Produzieren bis zur Regieführung, alles mit erfolgreichem Ausgang.
Khan’s Regieunternehmen “Taare Zameen Par” ist Indiens offizielle Einsendung für die Oskarverleihung. Seine kürzliche Hausproduktion “Jaane Tu Ya… Jaane Na” war nicht nur ein gewaltiger Erfolg am Boxoffice, sondern etablierte auch seinen Neffen Imran Khan als Schauspieler, nach dem man Ausschau halten sollte. Seinen anstehenden Film “Ghajini”, der in der letzten Dezemberwoche veröffentlicht wird, ist einer der meisterwarteten Filme in 2008.
Khan, in blauen Shorts und einem roten Sweatshirt, kommt mit einer Tasse Tee herein und fällt in einen Sessel gelaufen. Er hat seinen ‚Ghajini Look’ verloren; sein Haar ist nachgewachsen und obwohl sein Körper seine Kraft nicht verloren hat, ist er doch viel schlanker.
“Ich dachte, ich würde mein Programm etwas verändern und einfach mit dem Training fortfahren. Aber für meinen nächsten Film (3 Idiots, mit Regisseur Raju Hirani) muss ich aussehen wie ein ganz normaler Kerl,” sagt er.
Im Übrigen hatte Khan am Bodybuilding – Programm nicht wirklich Gefallen gefunden.
“Ich hörte mit dem Training im selben Moment auf, als ich die Dreharbeiten für „Ghajini“ beendete. Für einen aufgebauschten Bodybuilder-Look muss man Dinge tun, die man als physisch unerreichbar ansieht. Wenn man das Leistungsvermögen hat, zehn Kilo zu stemmen, wird einen der Trainer zwingen 50 Kilo anzuheben. Das ist der einzige Weg, wie man seinen körperlichen Zustand verändern kann. Es ist eine Qual und ich musste es ein ganzes Jahr durchmachen,” sagt der 43-jährige Schauspieler.
“Ghajini”, ein Actionthriller, dessen Rechte in ganz Indien und Übersee Berichten zufolge für RS 71,51 crore verkauft wurden, wird weltweit am 26. Dezember veröffentlicht. Es ist der erste große kommerzielle Unterhaltungsfilm von Khan seit langer Zeit, aber er war ursprünglich nicht davon überzeugt. „Ghajini” ist eine Neuverfilmung des gleichnamigen tamilischen Erfolgsfilms, der von Christopher Nolan’s Film “Memento” aus dem Jahr 2000 inspiriert wurde. Dieser wurde Anfang des Jahres veröffentlicht und Regie führte A R Murugadoss, der ebenfalls die Hindi-Version steuerte.
“Ich liebte den Film und dachte, dass Surya (tamilischer Schauspieler, der Khans Rolle im Original spielte) fabelhaft war, aber mit den letzten 30 Minuten war ich nicht sehr zufrieden. Es war ein Hardcore Mainstream Film und meine Empfindsamkeit ist subtiler. Man muss die Logik auslassen können und eine bestimmte Unschuld besitzen, um einen erfolgreichen traditionellen Mainstreamfilm zu machen und ich fürchtete, dass ich das verloren haben könnte.”
Ein Gespräch mit Surya und ein Treffen mit dem Regisseur von “Ghajini“ ließen ihn seine Meinung ändern.
“Insbesondere der Regisseur beeindruckte mich mit seinem Enthusiasmus,” sagt er.
“Er hat eine kindliche Unschuld in sich.” Was die Entscheidung zu Murugadoss’s Vorteil wendete war, dass er ebenso wie Khan glaubte, dass einige Teile des Films, besonders der Ausgang, für eine größere Wirkung abgewandelt werden mussten.
In “Ghajini” geht es um einen Mann, der seine Freundin bei einem Mordanschlag einer Schlägerbande verliert, selbst dabei verletzt wird und sich aufmacht, ihren Tot zu rächen, und verstehen muss, dass er unter einem Kurzzeitgedächtnisschwund leidet. Er beginnt dann damit, sein Leben aus Fotographien und Bruchstücken von Erinnerungen wieder aufzubauen. Khan’s Charakter ist identisch mit dem des Originals, aber die Rolle war auf mehr als eine Art eine Herausforderung. Irgendwann zwischendrin fiel dem Schauspieler auf, dass er die Szenen auf exakt dieselbe Weise spielte, wie es Surya getan hatte.
“Jedesmal, wenn ich das tat, scheiterte ich in meinen Augen. Ich imitierte ihn nur. Ich musste meine eigene Körpersprache entwickeln.”
Monate damit zu verbringen, sich auf einen Charakter vorzubereiten, mag für einen methodischen Schauspieler aus dem Westen Routine sein, aber in Bollywood ist die Idee, dass ein Schauspieler sich auch nur ein Wochenende wegnehmen würde — ganz zu schweigen von mehr als einem Jahr – um an seinem Körper zu arbeiten, über die Rolle nachzudenken und dann den Film zu machen — geradezu revolutionär.
Khan jedoch tat genau das, sagt MW Kolumnist und Filmkritiker Maithili Rao.
“Wir lieben es, die Khans alle zusammen über einen Kamm zu scheren,” sagt Rao.
“Aber Aamir hat sich bewusst eine andersartige Nische erkämpft. Er mag bei dem Projekt Zweifel gehabt haben, als er am Anfang stand, genau wie bei „Ghajini“ oder „Lagaan“. Aber danach ist es totales Engagement, was ihn zu einem weit überragenderen Schauspieler macht.”
Es ist fast so, als ob Khan in einer alternativen Industrie agiert: er arbeitet mit wenig bekannten Regisseuren und Produzenten, besucht keine inländischen Award - Veranstaltungen, schlürft keinen Kaffee in Talkshows, und taucht nur auf, um Interviews zu geben, wenn eine Veröffentlichung vor der Tür steht.
“Ich bin ein ausgesprochenes Produkt dieser Industrie. Es ist einfach so das ich, bei allem was ich in meinem Leben mache, es gern zu meinen Bedingungen tue. Ich mag es, Dinge zu tun, an die ich glaube. Ich stelle fest, dass ich ein Exzentriker bin und nicht zu den Ansprüchen passe, die heutzutage einen Star ausmachen,” sagt er.
Nach einem stereotypen Beginn mit dem bahnbrechenden Supererfolg “Qayamat Se Qayamat Tak” im Jahr 1988 (er hatte früher in “Holi” (1984) und als Kinderstar in “Yaadon Ki Baarat” (1973) gearbeitet, aber “QSQT“ war der Film, der ihn ins Rampenlicht rückte) gefolgt von acht leicht zu vergessenden musikalischen Extravaganzen in drei Jahren, tanzte Khan aus der Reihe und begann, wie er sagte,
“gegen den Strom zu schwimmen”.
Indem er sorgfältig kommerzielle Erfolge mit experimentellen Veröffentlichungen mischte, machte er sich einen Namen sowohl als profitabler Star, als auch als glaubwürdiger Schauspieler. Und im letzten Jahr hat er außerdem seine Position als Regisseur zementiert, der bereit ist, Risiken einzugehen.
Khan nahm sich zwei Jahre, um in “Taare Zameen Par” (2007) Regie zu führen, zu produzieren und mitzuspielen, einem Film über die Bemühungen eines Kindes mit Lese-Rechtschreibschwäche sich auf eine gleichgültige und verständnislose Welt einzustellen, welcher, wie er sagt
“sehr geringe Chancen hatte, am Boxoffice Erfolg zu haben”.
Das Thema der Kinderfürsorge war nicht aufregend und die Promos hatten Khan, der nur in der zweiten Hälfte des Films dabei ist, und in einem Lied ausschaut und spielt wie ein ‚Clown’, wie Rao es nennt. Der Film hat keine Heldin und der Star war ein unbekannter Kinderschauspieler mit Namen Darsheel Safary.
“Ich bin ins kalte Wasser gesprungen. Ich war auf die Rolle als Regisseur nicht vorbereitet, da Amol Gupte (der Drehbuchautor und kreative Leiter) eigentlich den Film leiten sollte. Der Film hatte keine Gründe erfolgreich zu sein, bis auf meine Überzeugungen in das Drehbuch,” sagt er.
Khan’s langzeitiger Freund, Regisseur Ashutosh Gowariker, der dem Schauspieler das Drehbuch von “Lagaan” gab und ihn bat, den Film zu produzieren, sagt, das Khan schon immer dafür bekannt war, den unkonventionellen Weg zu gehen, sowohl auf der Leinwand als auch außerhalb.
“Seine Auswahl Filme ist von seinem Herzen und seinem Instinkt beeinflusst, und nicht davon, was der Markt fordert. Es ist sehr einfach. Wenn er von einem Drehbuch begeistert ist, will er es machen, ungeachtet des Budgets oder der kommerziellen Aussage.”
Khan’s Regiedebüt eröffnete mit halbherziger Resonanz, aber erholte sich auf Grund der mündlichen Werbung. Außer das es in Indien gut lief, sammelte es mehr als 1.45 Millionen USD in den USA. Sogar noch heute bekommt er Anrufe von Händlern in Europa und der Schweiz, die den Film bei Festivals gesehen haben und ihn kaufen wollen.
“Es war ein fantastischer Lauf für “TZP”,” sagt Khan.
“Ich wurde von Organisationen für Kinderfürsorge rund um die Welt eingeladen, um den Film zu zeigen und über Themen der Kinderfürsorge zu sprechen. Es war eine erfreuliche Erfahrung, weil es zusätzlich zur Erfahrung des Filmemachens geschah.”
Was noch wichtiger ist, er ist Indiens Vorschlag für die Oskarverleihung.
“Ich denke, dass es nicht nur auf Anklang stieß, weil es um Dyslexie ging, sondern weil es um etwas ging, was jeder von uns schon durchgemacht hat. Jeder von uns hat das Gefühl der Ablehnung und des Versagens an einem Punkt in seinem Leben erfahren.”
In den letzten paar Monaten pendelte Khan zwischen Los Angeles und Mumbai hin und her. Er hat die Promotion in LA für “TZP” arrangiert, um sicherzustellen, dass so viele Mitglieder der Jury wie möglich den Film sehen. Was ebenfalls im vergangenen Jahr die Zeit von Khan beansprucht hat, war das Debüt von Neffe Imran Khan „Jaane Tu…Ya Jaane Na“, eine recht klischeehafte romantische Komödie. Es ist Regisseur Abbas Tyrewala, der sagt, dass der Schauspieler an Bord kam, als der Film in großen Schwierigkeiten steckte.
“Jhamu Sughand hatte zugestimmt, den Film zu produzieren, aber befand sich selbst in finanziellen Schwierigkeiten und gab das Projekt auf.” Tyrewala, der für den Film auch das Drehbuch geschrieben hatte, sagte, er war kurz davor, die Idee des Films aufzugeben, als Khan sich einschaltete.
Er erinnert sich an das Treffen, bei dem er ihm von der Geschichte erzählte.
“Ungefähr nach der Hälfte des Drehbuches stellte ich fest, dass Aamir auf keine der Sequenzen eine Reaktion zeigte. Imran begann zu schwitzen und ich begann nervös zu werden. Nach einer zweistündigen Erzählung der Geschichte, stand er auf, sagte, ‘Ich habe ein Treffen, könnt ihr warten, Jungs?’ und verlies den Raum. Nach einer Stunde kam er herein und fragte, ‘Also wann beginnt ihr mit den Dreharbeiten, Jungs?’“
Khan sagte, was ihn überzeugt hat, war die Art, wie die Geschichte erzählt wurde, die Situationen und die Pointe.
“Obwohl der Film voller Klischees war, schwelgte er in diesen Klischees.” Als Produzent hielt er sich zurück und überließ die Arbeit Tyrewala und seinem Cousin Mansoor Khan, der bei „Qayamat Se Qayamat Tak“ Regie führte und den er aus dem Ruhestand zurückholte. Khan selbst trat erst im Stadium der Filmpromotion in Erscheinung. Er nahm das “Jaane Tu…” - Team quer durch Indien mit auf Promotiontour, spielte den Mentor für sie und machte seinen Neffen dem Kinopublikum bekannt, wie es nur ein Onkel tun kann, der seinen Neffen bewundert. Der den Medien gegenüber misstrauische Schauspieler begann außerdem plötzlich Interviews zu geben, erschien bei Fernsehshows und stellte sicher, dass er und sein Team fast jeden einzelnen Tag in ‚Page 3’ waren.
“Imran,” sagt Khan,
“ist noch ungeschliffen und hat noch einen langen Weg vor sich, aber ich hege große Hoffnungen für ihn.”
Im Moment plant er seine nächsten großen Aktionen. Khan produziert drei Filme — Abhinay Deo’s “Delhi Belly” in dem Imran Khan spielt, den Debütfilm seiner Ehefrau Kiran Rao “Dhobi Ghaat” und einen Film ohne Titel, der von Anusha Rizwi geleitet wird, von denen er hofft, sie zuerst international zu verkaufen.
Die Filme werden 2009 zeitgleich in Indien und in Mainstreamkinos in den USA veröffentlicht.
“”Delhi Belly” ist in englisch und die anderen zwei haben das Empfindungsvermögen und das Potential, dem westlichen Publikum zu gefallen,” sagt er.
“Alle Mainstreamfilme wurden bis jetzt für ein indisches Publikum gemacht. Sie haben es auf Grund ihres Inhalts geschafft, internationale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Es hat keine Bemühungen gegeben, sie auf den internationalen Markt zu drängen, wobei es überhaupt keine schlechte Sache ist, ihnen das Format des Publikums, welches indische Filme schaut, zu geben. Aber Hindifilme haben es geschafft, die Formel zu brechen und einige gutgemachte Filme werden dazu bereite Zuschauer im Ausland finden.”
Gibt es Pläne nach LA zu wechseln und sich auf eine internationale Karriere zu konzentrieren, frage ich ihn. Als Antwort erzählt er mir über die Zeit, als er “Lagaan” im Jahr 2001 nach Los Angeles brachte und einen leitenden Angestellten von DreamWorks traf, der gern mit seinen Kindern Bollywoodfilme anschaute, und der darum bat, sich eine längere Weile bei Khan in Mumbai aufhalten zu können. Der leitende Angestellte brauchte sich keine Sorgen zu machen, sagte er.
“Wenn ein Hindifilm richtig gemacht ist, ist er wie eine Oper. Mein Herz und meine Seele ist in Indien. Von dort beziehe ich meine Storys und dort habe ich vor zu arbeiten und zu leben.”
Das Aneignen des Aussehens
Außerhalb der Leinwand ist Aamirs Stil locker und lässig. Ein schönes T-Shirt und ein paar Jeans genügen für die meisten Anlässe. Auf der Leinwand jedoch, spätestens seit “Lagaan” (2001) hat der Schauspieler hart daran gearbeitet, wie sein Charakter in den Filmen aussieht “weil das für die Etablierung des Filmes ausschlaggebend ist”.
LAGAAN (2001): Khan’ Aussehen wurde von Oscar - Gewinner Bhanu Athaiya (Gandhi, 1983) für seine Rolle als Dorfbewohner gestylt, der die Kraft des britischen Reiches durch ein Kricketspiel herausfordert. Athaiya gab ihm einen ziemlich groben Bürstenhaarschnitt, steckte ihn in Dhotis und Unterhemden und lies ihn einen silbernen Ring tragen, wie ihn die meisten indischen Männer zu dieser Zeit trugen.
DIL CHAHTA HAI (2001): Arjun Bhasin entwarf den Look und Avan Contractor seine Frisur (sie hat sich seitdem immer um Khans Haare gekümmert). Sein Look in der ersten Hälfte war zwanglos – Jeans, T-Shirts und Sweatshirts. In der zweiten Hälfte trug er stark zugeschnittene Anzüge.
MANGAL PANDEY (2005): Trotz der zentralen Stelle von Mangal Pandey in der indischen Geschichte, wusste niemand wirklich, wie er aussah. “Also dachte ich, wenn ich meine Haare und den Bart wachsen lassen würde, dann hätten die Leute, die für das Make-up und die Haare zuständig sind eine große Palette an Möglichkeiten, ihm ein Aussehen zu geben, wie immer sie es wollten.” Er war mit der roten Uniform bekleidet, welche die Soldaten der 5. Kompanie trugen und hatte lange Haare und einen Schnurrbart.
RANG DE BASANTI (2006): Arjun Bhasin entwarf wieder einmal Aamir Khan’s Look — lange Haare, unordentliches Aussehen, alte T-Shirts und schmutzige Jeans.
FANAA (2006): Mandira Shukla, der für Filme wie “Veer Zaara” und „Chak De! India” entworfen hatte, gab Khan interessante Jacken, Schals und kleine Halstücher in der ersten Hälfte für seine Rolle als Delhi-Touristenführer, der versucht, ein Mädchen zu umwerben. Er trug seine Haare lang.
TAARE ZAMEEN PAR (2007 ): Nikhumb Sir trug den ganzen Film hindurch einen Irokesenschnitt, Jeans und Shirts.
GHAJINI (2008 ): Khan trainierte , um die Gestalt eines Bodybuilders zu bekommen. In der ersten Hälfte sieht er wie irgendein Typ mit einem guten Körperbau aus. Einer der Songs, ‘Behka’, zeigt Khan in acht verschiedenen Looks. Er trägt enthüllende Shirts (etwas Neues), einen Hut, Hosenträger, einen Kettengürtel und ein Halstuch.
Quelle: ©mansworldindia.com
Freie Übersetzung ©2009 Bollywoodsbest by Cat12
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