Slumdog Millionaire (2008 )*****

maya
Slumdog Millionaire (2008 )






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Inhalt:

Der 18 jährige Jamal Malik hat den größten Erfolg seinen Lebens. In der TV Show „ Wer wird Millionär“ ist er nur eine Frage von dem Hauptgewinn 20 Millionen Rupien entfernt. Aber als die Show für einen Tag unterbrochen wird, wird Jamal unter dem Verdacht des Betruges verhaftet. Wie kann ein Waisenkind aus den Slums (slumdog und chaiwalla, Teeservierer) in der Lage sein diese Antworten zu geben.
Bein Verhör erzählt Jamal, wie er zu den Antworten kommt.
In Rückblicken wird das Leben von Jamal aufgerollt und jedes Kapitel erklärt, wie er die jeweilige Frage beantworten konnte. Ein Leben zwischen Hunger und Not, aber auch Freundschaft und Liebe. Es bleiben die Fragen, was tut der junge Mann überhaupt bei der Gameshow, da er offensichtlich nicht dort ist, um reich zu werden. Kann er die letzte Frage beantworten? Am nächsten Tag wird er widerwillig aus dem Polizeirevier entlassen und zum Sender gebracht. 60 Millionen Zuschauer wollen wissen, ob er es schafft, die letzte Frage zu beantworten.

Regie:Danny Boyle
Loveleen Tandan (co-director: India)

Dehbuch:Simon Beaufoy
Roman: Vikas Swarup
Laufzeit: 120 Minuten

Release Date: 30.August 2008 USA
19 März 2009 (Deutschland )

Darsteller:
Dev Patel ... Jamal Malik
Anil Kapoor ... Prem Kumar
Saurabh Shukla ... Sergeant Srinivas
Rajendranath Zutshi ... Director
Jeneva Talwar ... Vision Mixer
Freida Pinto ... Latika
Irrfan Khan ... Police Inspector
Azharuddin Mohammed Ismail ... Junge Salim
Ayush Mahesh Khedekar ... Junge Jamal
Sunil Kumar Agrawal ... Mr Chi



Review:
Im Zeitalter der Gameshow ist dieser Film ein Treffer, er verbindet nicht nur die Gameshow mit einer packenden Liebesgeschichte, sondern versteht es auch in beeindruckenden Bildern das Leben eines Slumkindes zu zeigen. Ein Kind, das nie eine Schule besucht hat und doch gelernt hat, wenn auch nicht nur brauchbare Sachen. Der Film ist spannend, beeindruckend und einfach klasse. Es ist eine neue Idee, gut umgesetzt und mit einer optimalen Besetzung. Dev Patel als Jamal schafft es dem Zuschauer die Naivität zu zeigen, die er sich trotz seiner Kindheit bewahrt hat. Er der durch die Hölle des Verrates gegangen ist, gibt nicht auf seine große Liebe zu finden.
Anil Kapoor als korrupter Showmaster ist supergut besetzt, da er die richtige Mischung zwischen freundlich und gemein verkörpert. Eine Rolle, in der ich SRK nicht sehen möchte. Nach dieser Darstellung verzeihe ich Anil auch den Auftritt in Tashan.
Der zweite Antagonist von Jamal Salim ist sein Bruder und Beschützer Salim, der sich zu einem Auftragskiller entwickelt. Dieser Charakter, sowohl gut als auch abgrundtief böse, ist genial. Der Film zeigt vieles, was genauso in der Realität sein könnte, oder vielleicht sogar ist. Angefangen von der Verstümmelung von Kindern, damit sie bessere Bettler abgeben. Am Beispiel der Kinder wird eindrücklich der Einfluss der Umgebung geschildert, aber auch das Unvermögen die letzte Hoffnung zu töten. Nur wer sich selbst aufgibt hat verloren.
Die Bilder berühren auch durch Ekelshows abgestumpfte Zuschauer und sparen nicht an Brutalität und Entsetzen. Das Schlimmste wird jedoch glücklicherweise nur angedeutet.
Die Musik untermalt die subtilen Szenen bestens und erhöht die Dramatik. Eine gelungene Kompensation in allen Bereichen. Ein Film, der jede Auszeichnung verdient hat und den Nerv der Zeit trifft.
Der Film ist vorwiegend in Englisch mit Untertitel in den Teilen in denen Hindi gesprochen wird.
Tanzszenen wie in Bollywood üblich gibt es nur im Abspann.

Fazit : SEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!
Kausali
Danke Maya, für deiine Review, der ich mich im Großen und Ganzen nur anschließen kann. Ein absolut sehenswerter Film - der ALLE Preise verdient (und ich hoffe SEHR auf die Krönung, den Oscar!!) OK

Ich möchte nur ein, zwei Dinge näher ausführen (Reihenfolge spontan und nicht wertend):

- die Untertitel

einfach genial gemacht, wie sich die in den Hindi-gesprochenen Teilen, ins Gesamtbild einfügen. Die UT sind quasi Teil der Szenen. Nie störend, nie anstrengend zu lesen. Sie kommen ganz natürlich und gehören einfach dazu.
Das allein schon ist eine Auszeichnung wert, denn UT in dieser Form machen auch OmU-Filme für die Masse zugänglich!

- Regie

Danny Boyle sollte von den Teilen Bollywoods, die sich über SDM aufregen, auf Händen getragen werden! Sein Film ist keine Anklage an soziale Missstände bzw. ein britisches Lehrstück über die Kunst des Filmemachens, also kein Rückfall in die Arroganz einer Kolonialmacht! unglücklich
Danny Boyle's SDM ist für mich eher eine Liebeserklärung an Mumbai, trotz all dem Dreck, der Gewalt, der Armut, der Korruption etc.
Nach SDM sagt man nicht: oh mein Gott, DA will ich NIEMALS hin, sondern man wird mit einem solchen Hoch- und Glücksgefühl zurückgelassen, dass man sofort im Internet nach den besten Flugverbindungen gen Mumbai sucht. Kuss
Und, für mich spricht aus SDM auch großer Respekt wenn nicht gar Verständnis und Liebe für das indische Kino.

Mir ist diese hasserfülte Kritiik seitens einiger Bollywoodstars und Produzenten jedenfalls schleierhaft.


- die Besetzung

Dev Patel: ich verstehe nicht, warum ich im Vorfeld viel negatives über Dev Patel gelesen habe - von wegen langweilig, eintöniger Gesichtsausdruck, etc.... In meinen Augen ist er sowas wie die Idealbesetzung des Jamal. Er wirkt durch und durch glaubhaft und natürlich, dabei immer irgendwie liebenswert. Eben einfach ein netter Junge. Und diese Eigenschaft macht den Gegensatz zu seiner harten Umwelt noch eindringlicher. Ich bin jedenfalls ein Jamal-Dev Patel Fan! Augenzwinkern

Anil Kapoor: wenn ich SRK wäre, ich würde mir inzwischen sonst wo hinbeißen, denn diese Rolle war ja wohl ein Geschenk für jeden Charakterschauspieler! So viele kleine Nuancen, die da drin stecken. Es ist eben nicht einfach "nur" ne Nebenrolle... dieser Quizmaster verkörpert quasi die ganze verrückte Mischung aus allem was Mumbai liebens- und hassenswert macht...und ist dabei auch noch unterhaltsam...und nicht zuletzt der Schlüssel zu Dev's Ziel.
So was nenne ich das ideale Vehikel, um auch international Aufmerksamkeit zu erregen. Anil war clever genug, diese Chance zu erkennen und zu ergreifen. OK

@Maya: ICH hätte SRK sehrwohl sehr gerne als diesen charmant-fiesen Typen gesehen. Ich denke, er hätte diese Mischung sehr gut hinbekommen...liegt ihm ja sozusagen im Blut Floet Aber er hat die Chance offenbar NICHT erkannt... Augen rollen Floet

Freida Pinto: total erfrischend, ein unverbrauchtes hübsches Gesicht zu sehen, dass - wie auch schon Dev Patel - super natürlich und "echt" rüberkommt.

- Musik

A R Rahman hat genau verstanden, welchen Ton er für diesen "westlichen- ndischen" Film anschlagen muss. Es gibt viele frühere Songs von ihm, die mir für sich genommen besser gefallen, ok. Aber hier hat er ein (im westlichen Sinne) echtes Filmscore geschaffen, das weit über schöne Melodien und Rhythmen hinausgeht. Die Filmmusik unternalt nicht nur die Geschichte, sie ist ein Teil von ihr.


Oh, ich könnte noch so viel sagen, zum Drehbuch, Produzenten (Bravo! dass sie das Buch so früh entdeckt haben!!!), den Kindern !!!!!!!!!! etc. etc. ...

Aber bevor ich den Rahmen sprenge ... bla bla bla Winken Umarmung
Kashara
Ich kann mich den beiden Vorschreiberinnen nur anschließen - schon das Buch ist absolut lesenswert und auch wenn nicht alles eins zu eins übernommen wurde beeindruckt der Film mit den gezeigten Episoden aus dem Leben von Jamal und dem in ihnen erworbenen Wissen, das es ihm ermöglicht, die Fragen in der Quizshow zu beantworten ...

Das Buch ist noch böser, brutaler, der Film deutet vieles nur an, ist aber trotzdem schon geignet, einem einen Kloß im Bauch zu bescheren ...


Der Film liefert, wie Kausali schon sagte einen ehrlichen Blick auf Mumbai, das Elend, aber auch die Lebensfreude und -kraft, die in dieser Stadt lebt ... eine Liebeserklärung in der Tat, keine Kritik an den Umständen ...

Ich hoffe, der Film setzt bei der Oscarverleihung den begonnenen Siegeszug fort .... verdient hat er jeden einzelnen der 10 Oscars, für die er nominiert ist.


Auch von mir 5 Sterne ....
maya
Ein Film räümt ab. Slumdog millionär eigentlich eine Außenseiter Produktion verweist alle Hollywoodproduktionen auf ihren Platz. Der für 10 Oscars nominierte Film räumt bei der Oscar Verleihung ab. Mit acht Oskars wird dieses Sozialmärchen mit Preisen überschüttet, wie kein anderer Film.


Die Preise im Einzelnen

Bester Film
Regie : Danny Boyle
Adaptiertes Drehbuch: Simon Beaufoy
Kamera : Anthony Dod Mantle
Schnitt Chris Dickens
Ton : Ian Tapp, Richard Pryke und Resul Pookutty
Filmmusik: AR Rahman
Original song: Jai Ho

Der deutsche Film Bader Meinhoff Komplex ist leer ausgegangen. Interessant ist, dass Slumdog Millionair nicht einen Oscar für Darsteller bekommen hat. Diese Oskar sind ausschließlich an amerikanische Schauspieler gegangen, auch an der verstorbenen Heath Ledger.

LG Maya

Quelle : Oscar Verleihung
Cat12
Also ich bin total von den Socken. Abgesehen davon, dass ich diese Offenbarung von einem Film wirklich absolute Oberklasse finde (Danke Maya, dass du das in deiner Review wieder so toll in Worte fassen konntest, wie mir das niemals gelingen würde und danke nein, ich möchte das auch nicht üben), bin ich doch am Montag durch mein Firmengelände geschwebt, als hätte ich diesen Film selbst gedreht.

Was macht es wohl aus, dass einen das so berührt? Ich hatte wirklich Mühe, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren und sah einen Tag lang aus, als hätte ich eine LKW-Ladung Glückskekse ohne Kauen runtergeschluckt.

Weshalb ist es so, dass man (in dem Fall ich) sich durch solche Zeitungsartikel mit dem O-Ton 'danach müssen sie sowieso wieder zurück in die Slums etc., etc. angegriffen fühlt? Weil es möglicherweise ein Ansatz ist, diesen Erfolg zu zerreden und platt zu machen. Und das finde ich total bescheuert, da sich ja bei einem Oscargewinn von Brangelina auch keiner das Maul über den kleinen Kindergarten zerreist.

Ich möchte mich, wie zuvor schon erwähnt, zu dem Film selbst im Einzelnen gar nicht äußern. Das können alle anderen viel besser als ich, aber wer den nicht ansieht (und möglichst schon im Vorfeld alle Masalahoffnungen für das eine Mal in die Tonne haut) ist selbst Schuld.

Liebe Grüße - und es lebe die Jury und alle ehrlich verdienten Oscars !!!

Zunge raus Cat
Honigbienchen
hmmm... die Meinungen hier sind ja doch alle recht konform.
Ich hab mich auch wahnsinnig gefreut, dass der Film bei den Golden Globes ausgezeichnet und bei den Oscars wirklich abgeräumt hat.
A.R. Rahman war einfach zu niedlich, als er sich für den zweiten Oscar ganz fix bedankt hat und schneller von der Bühne runter war als so mancher Flitzer vom Fußballfeld.

Der Film selbst ist sicherlich nicht schlecht... klar, sitzen ja nicht nur Idioten im Gremium der academy awards... aber er ist halt echt nix für Honigbienen.
Es ist auch nicht so, dass ich den Film schlecht fand. Ich hab ihn wirlich gern gesehen, fands auch interessant, aber stelelnweise war s mir einfach too much.
Wahrscheinlich ist der Film schon bei mir durchgefallen, als der Kleene in die Latrine gehüpft ist... könnte sein.

Fazit: sehenswert, aber nix für harmoniesüchtige Honigbienen
Kashara
eine tolle Review, nicht nur inhaltlich sondern vor allem von der Stimmung macht sie gute Laune ...


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LG


Kashara



Quelle: Spiegel online
Pyaari
Ich habe mir den Film nun schlussendlich im Kino noch einmal auf deutsch gegeben und der Saal war voll - und nicht ein Inder. Das will was heißen. Augenzwinkern

Meine Vorredner haben eigentlich schon alles gesagt, einschließlich Honigbienchens Kommi zur Scheißszene - es gibt eigentlich keine andere Bezeichnung dafür. Bäääh!
Trotzdem, ein mitreißender Streifen, treffend besetzt, besonders Irrfan hat es mir angetan. Brutal und hart, aber nicht unmenschlich, sondern durchaus für Erklärungen zugänglich und in der Lage Wahrheit von Lüge zu unterscheiden.
Anil wieder in einer Kotzbrockenrolle - ich konnte ihn partout nicht leiden, das spricht für sein übergroßes Talent.
Die Kinderdarsteller waren allesamt genial. Stellenweise besser als die Erwachsenen.
Dev Patel...sympathisch, trotz der Umstände seiner Kindheit und Jugend warmherzig, dennoch hartnäckig, absolut liebenswert in seiner Naivität.
Besonders schön fand ich es, dass es in der Geschichte nicht darum ging 20 Millionen Rupien zu gewinnen, sondern der Frau, die er seit seiner Kindheit liebt und immer wieder verloren hat, zu zeigen - Ich bin da. Die Show diente Jamal Runde um Runde nur als Mittel zum Zweck - dem, Latika wiederzufinden. Und das Geld war völlig nebensächlich.
Ein lauter positiver temporeicher Film, nicht aus Bollywood und trotzdem mit einem übergroßen Herzen für Indien und die Menschen dort gemacht. Und für den Rest der Welt, der noch an die Liebe glaubt.

FAZIT: 5 Sterne - Müsst Ihr sehen!


Im Übrigen ist Slumdog Millionär Deutschlandweit auf deutsch in den Kinos angelaufen und innerhalb der ersten Woche auf Platz 2 in den Kinocharts eingestiegen. Schaut im Kinoprogramm Eurer Umgebung nach - irgendwo läuft er bestimmt!
madhu
Slumdog Millionaire hat alle Oscars und Awards verdient und mich total begeistert

Ich möchte nichts verraten, man muss ihn gesehen haben, nicht umsonst wird er überall so hoch gelobt. Die Darsteller waren alle hervorragend. Also schaut euch den Film unbedingt an!!!

Das Beste was ich seit langem gesehen habe. OK
Lala
Nachdem ich den Film ein paar Wochen hin und her geschoben habe, habe ich ihn endlich gesehen.
Ein Guter Film wurde wirklich gut gemacht hat nichts mit den normalen BW Masala Filmen zu tun.
Das leben der armen in Indien, Konflikte, erwachsen werden ...
Das meiste wurde hier gesagt. Jeder sollte den Film gesehen haben.
Die Junior Schauspieler haben ihre Darstellungen wirklich sehr gut gemacht.
Der Song, es gibt nur eine, im Abspann hat den Preis zu recht verdient.
Von mir gibt es 4,5/5 Sterne.
Shatiy
Ich habe mir im Kino den Film "Slumdog Millionair" angesehen und war nach dem Film immer noch total gefesselt von dem Film und dessen Thematik.
Ich liebe den Film,er ist realistisch und zeigt das Indien hinter der Traumfabrik Bollywood.
Auch die Musik verursacht mir noch heute Gänsehaut,wieder ein gelungendes Meisterszück von Sänger und Komponist A.R. Rahman!

Auch das Buch,nachdem der Film kommt,ist ein Meisterstück,einfach zauberhaft und gleichermaßen wachrüttelnd!

Die Schauspieler sind gut besetzt und spielen die Rollen sehr überzeugend. Wenn man die Anfngsszene ansieht,in der die Kinder durch die Slums gejagt werden,fühlt man sich als währe man da,im wunderbaren,armen Indien.

Wer hat den Film noch gesehen und empfindet genauso wie ich?
Oder wer ist anderer Meinung?
Teilt allen euren Standpunkt zum Film "Slumdog Millionair" mit,dem verdienten 8-fachen Oscar Gewinner.
LG Shatiy
Lachchi
Ich habe den Film gesehen und bin nicht so ganz deiner Meinung.
Ok, den Film als Solches gesehen gesehen, ist gut. Die Schauspieler spielen überzeugend und die Storry an sich ist auch ganz gut.
Man kann den Film aber nicht als eine Verfilmung des Buches sehen. Ich war wirklich sehr enttäuscht. An das Buch kommt der Film nicht ran.
Was ich besonders negativ empfand, war, daß es so extrem durchschlug, daß ein Kind aus den Slums zwangsläufig kriminell wird. Aus seinem Bruder (im Buch sein Freund) haben sie das genaue Gegenteil gemacht.
Außerdem hat es mich doch sehr gestört, daß sein Bruder sich nach allem was sie zusammen erlebt hatten, sich so gegen ihn stelölen konnte. Sogar eine Waffe auf ihn gerichtet hat. Und das in einem Land, wo der Familienzusammenhalt wesentlich enger ist, als in unseren Kreisen. Und das, wass die beiden erlebt hatten, würde sie nur enger zusammenschweißen, und nicht so weit entzweien. Und da spielt es keine Rolle, wie er sich am Ende entschieden hat. Es hätte garnicht erst soweit kommen dürfen.
Shatiy
Hi Lachchi
Ja da hast du vollkommen recht,an das Buch kommt der Film nicht ran,aber das ist fast immer so.
Ein klein wenig enttäuscht war ich darüber auch,aber die verfilmung ist recht angemessen,der Film als solcher ist jedoch gut.
Und du hast auch recht,in einem Land,wo Familie als erstes kommt,ist der zusammenhalt der beiden Brüder schon recht eigenartig.Beide haben allles verloren,Mutter,Zuhause,den glauben an gerechtigkeit!
und trotzdem leben sie so außeinander,der eine kriminell der andere nicht.

Das ende ist zwar einerseits ein happy end,da die liebenden sich gefunden haben,aber dadurch sind nicht automatisch alle probleme gelöst.auch hätte salim nicht sterben müssen,wie du schon sagtest,es hätte nicht so weit kommen müssen,aber das ist es leider.

Am besten man schmeißt sich die dvd rein,holt sich chips und cola vor den fernseher und genießt,lässt sich fallen ind die indische welt.

Danke für deine antwort
liebe bolly-grüße,shatiy