Cat12
Ansichten zu Ghajini und Akshay Kumar
Text by MAITHILI RAO, February 2009
Es prophezeit Gutes für das neue Jahr, dass ein unbedeutender, lustiger Film “The President is Coming” den Trend für ein Publikum setzt, das hungrig ist auf etwas anderes — Kino als intellektuelles Vergnügen, nicht einfach nur schlagkräftige Gewalt, selbst wenn sie als dem Mainstreamrezept ‚unähnlich’ zur Schau gestellt wird.
Groß ist nicht immer das Beste. „The President is Coming” beweist, dass ein witziges, scharfzüngig satirisches Drehbuch und sachkundige Ensembleleistungen es mit einem “Ghajini” und einem „Chandni Chowk to China“ aufnehmen und als Sieger daraus hervorgehen kann. Gewinnen bedeutet nicht immer Boxofficezahlen. Die begeisterte Überraschung, die man nach dem Film mit nimmt, um sie lange nach dem Ende des Films auszukosten, ist etwas wert. Es ist die Intelligenz, die so uneingeschränkt zur Schau gestellt wird, die über ein offensichtlich unbedeutendes Budget und eine unbekannte Besetzung – mit Ausnahme von Konkona Sen Sharma - triumphiert. Es reicht aus, um gigantische Budgets und noch gewaltigere Werbeausgaben zu übertrumpfen, von der Starpower ganz zu schweigen. Es prophezeit Gutes für 2009, dass dieser unbedeutende, in boshafter Weise lustige Film den Trend für ein Nischenpublikum festsetzt, das hungrig auf etwas anderes ist — auf Kino als intellektuelles Vergnügen, auf die seltene eigene Wiedererkennung unserer gemeinschaftlichen Blockierungen, nicht nur der sich häufenden, zwingenden Macht der schlagkräftigen Gewalttätigkeiten, selbst wenn diese als dem Mainstreamrezept ‚unähnlich’ zur Schau gestellt wird.
Autor Anuvab Pal hat etwas, was der inneren Spur der Beziehung von Indiens Hass-Liebe zu Amerika ähnelt. Wir sahen es in “The Loins of Punjab”, wo er amerikanische Asiaten geschickt als erkennbare Stereotypen arrangierte und sie leicht mit den Farben der Individualität streifte, so dass der urtümliche Humor mit personifizierten Marotten gewürzt daher kam. Dieses Mal ist es der ‚auf falsche Weise unterschätzte’ amerikanische Präsident (dieser ‚Buschismus’ überdauert sicherlich die Verbannung des Ex-Präsidenten von der Macht) der für Inder, die auf Amerika fixiert sind, mehr als den geschätzten Schaden ausgelöst hat. Die Begegnung zwischen fiktionalem Dokumentarfilm und Reality - TV ist mit einer humoristischen Pointe versehen.
Pal bringt seine Fähigkeit der guten Beobachtung einer Gruppe Asiaten ein — sechs um genau zu sein — und geht ihnen unter die Haut. Er erforscht, was die Menschen so sichtlich unterschiedlich macht, wie Maya Roy (Konkona Sen Sharma) die vor Gesprächsstoff sprühende Romanautorin und intellektuelle Wichtigtuerin, und Rohit, der (auf seine eigene Art) genauso abweisende Dialekttrainer, die sich selbst den unvorhergesehenen Demütigungen eines Reality – Spiels unterziehen. Einer der Sechs (die sich alle in einem landesweiten Auswahlprozess qualifiziert haben) gewinnt die Würde (Fragwürdig? Wenn man den bereitwilligen Opfern Glauben schenkt, dann nicht!) George Bush’s Hand bei seinem Besuch in Indien zu schütteln. Der Sieger wird als repräsentativ für die ebenbürtigen jungen Inder angesehen.
Regisseur Kunaal Roy Kapur nimmt diese Voraussetzung (von Pal’s erfolgreichem Spiel) um sechs junge Menschen — zwei Frauen und vier Männer — innerhalb der Örtlichkeiten des amerikanischen Konsulats in Bombay einzuschließen und unterwirft sie diesem Spiel der garantierten Selbstzerstörung. An provisorische, an Ort und Stelle geschmiedete Bündnisse, schließen sich ausgeklügelte Spiele an, bei denen man in der Kombination von Big Boss und Überlebenskünstler dem anderen immer um eine Nasenlänge voraus sein sollte. Die Situationskomödie bietet unerwartete Einblicke in dunkle Geheimnisse, notdürftig verborgene Vorurteile und eine Haltung zum Selbstschutz.
Pal und Kapur streifen ziemlich gnadenlos die zahlreichen dünnen Schichten ab, mit denen sich die Kandidaten bewaffnet haben — linksliberale literarische Ambitionen von Maya Roy aus Kolkata; Gugaon’s Rohit Seth, als Mann mit innerer Einstellung, der mit seinen ‚Hab ich bereits gesehen, Kenn ich schon’ – Amerikaerlebnissen protzt, um seine eigenen Unsicherheiten zu verstecken; der Kamalahaasan - verehrende Computerfreak Ramesh S aus Bangalore mit den Fähigkeiten, mathematische Lösungen zu finden; Daddy’s Darling und selbsternannte Existenzgründerin Archana Kapoor, die sich mitleiderregend daran weidet, mit Paris Hilton verglichen zu werden; der ‚Es-lebe-Maharashtra’ speiende MBA Ajay Karlekar, der vom RSS- Chauvinismus des reinen Markenzeichens für Nagpur gefärbt ist und Kapil Dev Dholakia, der Börsenmakler aus Gujarat, der die Sensex und Dow Jones Zahlen im Schlaf rezitieren kann und jede Hürde mit Schmiergeld in Angriff nimmt.
Auf die Probe gestellt werden die sechs von zwei Frauen aus einer PR-Agentur — die diktatorische Chefin Samatha, die den sadistischen Erniedrigungen durch ihre Assistentin Ritu (die unverzeihlich mit einem amerikanischen Visa - Offizier verheiratet ist und demnach für eine Einladung zum Frühstück mit dem Präsidenten sterben würde) nachgibt, indem sie bei jedem Schritt alle ihre Ideen bewilligt. Gespielt von Shernaz Patel und Shivani Tanksale, stellen sie das perfekte, weibliche, sonderbare Pärchen mit einvernehmlichen Hass und dem Umstand, das böswillige Spiel am köstlichsten zu spielen, dar.
Kapur nimmt die Einschränkungen eines einzelnen Sets als Herausforderung an. Es gibt die erwarteten Ausschnitte aus den verschiedenen Vorgeschichten, um die Leute in ihren jeweiligen Kontext zu versetzen. Die Ausgestaltung des Dramas führt zu einer wie zu erwarten überraschenden Lösung, die lästigen weißen Wände des Konsulats werden verwendet, um krasse, klinische Wände einer Zelle anzudeuten. Mit einem Hinweis an der Stelle, dafür, das die Geheimnisse purzeln, ist es gut geeignet. Der heimliche Homosexuelle, der mit komischer Verzweiflung Frauen anbaggert, ist enttarnt und eine beginnende lesbische Beziehung wird angedeutet — der bewundernde Fan zu Füßen des unnahbaren, selbsternannten Genies.
Die Darsteller erfassen die Akzente, die Haltungen und die Körpersprache perfekt. Konkona Sen Sharma und Shernaz Patel sind, wie zu erwarten, hervorragend. Die anderen — vielleicht ist die Ausnahme Anand Tiwari’s Kapil Dev Dholakia, ein bisschen zu offensichtlich – sind gleichfalls gut. Satchit Purnanik hat eine so realistische Ansicht von Ajay Karlekar, dass man überzeugt ist, diesen rückläufigen Chauvinist im wirklichen Leben schon getroffen zu haben – es gibt so viele davon! Der Film bringt einen dazu, bei dem Spiel mitmachen zu wollen, wenn es das nächste Mal läuft.
Nun zu Ghajini’s Gordischen Knoten. Der Beweis der Kritiker ist ein Ausdruck, der zur Stütze wird, wenn ihm Riesenhits gegenüberstehen, die an der Feinfühligkeit kratzen und man nach Gründen für die Abweichung zwischen persönlichem und weit verbreiteten Geschmack tastet. Murugadoss und Aamir Khan entschuldigen sich nicht dafür, die wesentlichen Voraussetzungen bei Christopher Nolan’s Kultfilm „Memento“ auszuleihen. Sie räumen widerwillig ein, dass die Gemeinsamkeit zwischen beiden der obskure medizinische Zustand der anterograden Amnesie ist, welche den Helden plagt. Die steigenden Boxofficeerträge von “Ghajini” versprechen den kurzzeitigen Gedächtnisverlust so allgemein vertraut zumachen wie Dyslexie.
Aber bemüht sich der Filmemacher auch, die ethische Komplexität des Zustandes zu erforschen, wenn der Held, der sich mit Hilfsmitteln erinnert(wieder von „Memento“ ausgeliehen), zu Knochen zermalmender und blutspritzender Rache angetrieben wird? Entlastet Amnesie einen Menschen von der Verantwortung für seine gewalttätigen Handlungen, die innerhalb dieser 15 Minuten des intakten Erinnerungsvermögens zusammenhängend, wohl durchdacht und schlau ausgeführt werden? Für Murugadoss wird der Kunstgriff bloß zur Möglichkeit die Spannung zu steuern und die Tour durch erzwungene Actionsequenzen in Szene zu setzen. Und natürlich um Aamir Khan die Leinwand darzubieten, um seine schauspielerischen Fähigkeiten zur Schau zu stellen, von verwirrter Verständnislosigkeit bis zu Anfällen mörderischer Wut, von der verlorenen Unschuld des jungen Mannes zum heulenden Tier im Schmerz. Nicht zu vergessen ist Ghajini’s überdrehtes Verkaufsargument, der durch ungezwungene Shirts enthüllte Eightpack.
Der Film beginnt mit einem Professor für Neurologie (Drehbuchautor Anjum Rajabali stellt eine eindrucksvolle, professorale Person dar) die den Zustand in Einzelheiten erklärt, um zu verhindern, dass die eifrige Studentin Jiah Khan solch einen Patient in ihr Projekt aufnimmt. Der Klang ist als lockere, geradlinige Erzählung angegeben, vorteilhaft unterstützt durch Requisiten, wie ein unbeendetes Tagebuch, um in ausgedehnten Rückblenden auf die herrlich zarte Liebesgeschichte der lebhaften Weltverbesserin Kalpana einzugehen (Asin hat eine zauberhafte Leinwandpräsenz, auch wenn sie die Anmut überdosiert, wenn es im Film vorangeht) und der glatte Tycoon, der von dem Schmalspurmodel bezaubert ist, welches spitzenmäßig große Geschichten erzählt. Die Liebesgeschichte hat O Henriesque – Erwartungen (edit : Erwartungen an überraschende Wendepunkte in einer Geschichte, die das ganze in einem neuen Licht erscheinen lassen – Danke Pyaari!!
) an Dinge, die zu lange unausgesprochen bleiben und erreicht ab und zu eine akzeptable Hrishikesh Mukherjee Atmosphäre. Die Liebesgeschichte enthüllt sich in eigenen, gemütlichen Schritten, um die erforderliche Anzahl Songs unterzubringen. Es saugt die Straffheit aus der Spannung. Kommen wir zu Ghajini’s hauptsächlichen Problem, der Vermeidung von moralischen Unklarheiten bei der ‚Masala-fizierung’ um jeden Preis. Die medizinische Behinderung ist lediglich eine Zweckdienlichkeit für den Handlungsablauf frei von jeglichem Dunst der moralischen Verantwortung. Er macht sich Notizen, nimmt Fotografien und bringt Tattoo - Informationen auf seinem Körper unter — um auf diese Weise hoffentlich eine gestörte Psyche zu glätten. Murugadoss versucht die visuelle Dynamik von “Memento” nachzumachen – Schwarz und weiß wechseln sich ständig mit Farben ab, um quälende Fetzen aus der Vergangenheit zu enthüllen und sie mit der Gegenwart zu verflechten — auf eine weit geradlinigere Art.
Ravi K Chandran’s Kameraführung ist, bezüglich der auf raffinierte Weise abgetönten einfarbigen Graustufen der minimalistischen Wohnung des Helden – die mit seinen Gedächtnishilfen übersäht ist - professionell erstklassig. Chandran ist ebenso geschickt, wenn es darum geht, das sehnsuchtsvolle Liebeslied ‘Guzaarish’ zu verfilmen – indem er für die Liebenden, die mit lässiger Anmut dahin gleiten, der stilisierten Wüstenlandschaft zuwider geometrische Mengen der primären Farben erzeugt. Es belastet als gutaussehender Surrealismus für eine abgedroschene Liebesgeschichte, und zieht das Erzähltempo herunter.
Es gibt andere Ausrutscher in der Logik der Erzählung. Ein einsamer Polizist verfolgt nach der ersten grausamen Ermordung verbissen die Hinweise und ist dem gedächtnislosen Sanjay Singhania auf den Fersen. Er wird während einer Verfolgung von einem Bus erfasst und das ist das Ende der polizeilichen Recherche. Noch unglaubwürdiger ist die Identität des niederträchtigen Ghajini (Pradeep Rawat). Er wird als eine sich abzeichnende Gefahr abgebildet und Rawat strahlt eine grobe, derbe Bedrohung aus. Aber das Drehbuch stellt ihn auch als Geschäftsmann vor, der eine pharmazeutische Firma führt, der großtuerisch karitative Arbeit als Tarnung für seinen illegalen Handel missbraucht. So weit, so gut.
Die Handlung auf dem Höhepunkt, wenn der Held letztendlich gegen Ghajini antritt, spielt in den sich verdrehenden Gassen eines Busti (?) mit getünchten Wänden und mit Kopfstein gepflasterten Straßen, wo Schläger aus Torwegen auftauchen und einige hockende Schaulustige schnell hinter die Türen zurückweichen. Warum sucht sich ein angesehener Geschäftsmann, der bei Veranstaltungen am medizinischen College den Vorsitz führt, seine Nachbarschaft in den unteren Schichten aus? Um dem Helden die angemessene Einstellung einzuräumen, vor dem Zweikampf mit dem Erzschurken auf Leben und Tod, ein Dutzend Schlägertypen zu Brei zu hauen (nach der altmodischen Dishum Dishum Art – edit : Sound bei Schlägereien in alten Hindifilmen)? Es macht sich optisch gut, aber strapaziert die Logik.
Deshalb finden sich Murugadoss und Aamir mit einem guten, alten Rachedrama ab, gewürzt mit Gedächtnisverlust als Alleinstellungsmerkmal. Wenn Aamir beweisen wollte, dass er sich in einem Masalafilm genauso engagiert, wie in “Lagaan” und „Rang De Basanti“, und was noch wichtiger ist, genauso erfolgreich ist, dann liegt der Beweis in den steigenden Boxofficezahlen. Aber es ist eine Enttäuschung für das Langzeitpublikum, welches gesehen hat, wie sich Aamir vom Loverboy (zauberhaft, aber in begrenzter Auswahl) zu einem Schauspieler entwickelt hat, der bereit ist, Risiken einzugehen und seine kreativen Instinkte mit dem für einen großen Star maximal möglichen Ausmaß unterstützt. Es ist seine Wahl. Und unsere Enttäuschung.
Eine Enttäuschung ganz anderer Art erwartet die Fans von Akshay Kumar. Handelsexperten und Fans gleichermaßen haben ihn, im Gegensatz zu Shah Rukh Khans stilvollen Badshah, zum erwählten König des gemeinen Volkes auserkoren. Wenn man leichtgläubig genug war, Akshay Kumar’s bescheidenen Beteuerungen zu glauben, nicht in diesem Rennen zu sein, wird einen die Rapnummer am Ende von „Chandni Chowk to China“ von solch abwegigen Behauptungen abbringen. Es ist ein Tribut an das Eigenlob. Unglücklicherweise ist es ein egoistischer Missgriff angesichts dessen, dass diese superüberdrehte Kapriole so schmerzhaft unerträglich ist.
Kumar ist versessen darauf zu sagen, dass es bei seinen Filme erforderlich ist, sein Gehirn zu Hause zu lassen und einfach den Mischmasch von Komödie und Action zu genießen, der im Namen der Unterhaltung auf unglückselige Opfer losgelassen wird. Solche Selbstüberschätzung kommt sicher vor dem Untergang.Der sich dahinschleppende Handlungsablauf mag von einer Straßenkneipe in Chandni Chowk zur chinesischen Mauer und einem nichtssagenden chinesischen Dorf fliegen, aber ganz zu schweigen von der fast tänzerischen Anmut der ‚Crouching Tiger School’, kommt er nicht mal den üblichen Standardthrills von Chopsocky’s routinemäßigen Lohnarbeitern aus Hong Kong nahe. Die von Jackie Chan unterschriebenen Komödien voller Selbstironie und erstklassiger Action bleiben ein entfernter Traum.
Nikhil Advani, dessen Stärke das gefühlvolle Drama ist — einige Teile des überlangen “Salaam e Ishq” waren wirklich rührend — landet in einem Genre, welches für sein Feingefühl wirklich fremdartig scheint, auf dem Bauch. Man kann den Wink auf das Werk von Ramesh Sippy nicht ernst nehmen — identische Zwillingsschwestern, ein grauenhaft sadistischer Verbrecher bedroht ein ganzes Dorf und AK, der Dharmendra nachahmt, die Stimme ein sich zuspitzendes Kreischen. Advani’s tributzollendes Spiel fährt damit fort, sich um ein asiatisches Duett mit Supermann zu bemühen, der in Zeitlupe schwebend seine Geliebte und seinen Regenschirm mit gleicher Leidenschaft umklammert.
In einer weiteren Standardsituation paradieren der Held und die Heldin 30 Sekunden in einer Shanghai Gangster Aufmachung. Das Herausfinden solcher Referenzen sollte Spaß machen, aber „CC2C” macht es zu einer ermüdenden Arbeit. Verlässt man sich auf die Kochgeschicke des Helden, bekommt man ein unverdauliches indisch-chinesisches Durcheinander, ein Gräuel für alle reinen Gourmets. „CC2C” ist das filmische Äquivalent von Indiens eigener Erfindung, des unrühmlichen Gobi Manchurian (edit: indische Speise) — klumpige Stücke von verkochter Unterhaltung treiben lethargisch auf einer schwülstigen Soße von verfehlten Absichten.
(edit: Es scheint, als hätte hier jemand seine Tabletten nicht genommen. Wenn mehr Druckfläche frei gewesen wäre, hätte er/sie sicher mit seiner Abrechnung mit der Welt im Allgemeinen und im Besonderen weitergemacht. Es lebe die Kritik. Und die Unterhaltung - oder ist die nicht erlaubt???
) Quelle: ©mansworld.com
Freie Übersetzung ©2009 Bollywoodsbest by Cat12
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