maya
Inhalt:
Zwei verfeindete Nachbarn streiten um alles, inklusive darüber, wie der Damm repariert werden soll. Der Damm droht zu brechen und das Dorf zu überfluten, den einzigen Ausweg bieten ein Loch auf der anderen Seite, genau bei den Feldern von Vakil Shivprasad, die dann natürlich ruiniert würden. Vishnupratap Singhs Enkelsohn Abhayendra Singh kommt aus Mumbai zur erneuten Heirat seiner Großeltern ins Dorf. Er versucht den Streit der Nachbarn zu schlichten mit Erfolg. Die Versöhnung soll mit der Eheschließung von Mangala Solanki mit einen Neffen von Vakil Shivprasad gefeiert werden, aber Mangala liebt Abhay und er sie. Nun sieht sich Abhay in der aussichtlosen Lage seine Liebe zum Wohl der Familie aufgeben zu müssen.
Regie:Ravi Sharma Shankar
Release Date:28 Juni 2002
Darsteller:
Vikram Gokhale ... Vishnupratap Singh
Dinesh Hingoo ... Vakil Shivprasad
Farida Jalal ... Vishnupratap's wife
Suhani Kalita (as Shona)
Sharad S. Kapoor ... Rudrapratap Singh
Fardeen Khan ... Abhayendra Singh
Feroz Khan ... Gastauftritt
Nina Kulkarni ... Sunanda Singh
Govind Namdeo ... Virendrapratap Singh
Richa Pallod ... Mangala Solanki
Rameshwari ... Shanti
Ashok Saraf ... Govind
Songs:
Jabse Dekha Tumko Hum To Khoye Khoye
Aa Ra Ra Ra Raa
Hua Salaam Dil Ka
Kuch Tum Kaho
Choori Choori
Ye Kiya Majboori Hai
Tu Tuhi Re
Review:
Kuch Tum Kaho kuch hum Kahein ist ein Familendrama mit allen Zutaten. Mit seinen drei Stunden bietet das Epos alles, was das Herz begehrt. Humor, unendlich Liebe, Trauer und den Rausch der indischen Familienfeste. Fardeen Khan überzeugt als treuer Sohn, der zu allem bereit ist und auch als Liebhaber in einer turbulenten Liebesgeschichte. Dieser Film gehört sicher zu seinen besten Filmen bisher. Seine Partnerin Richa Pallod ist niedlich und ihm gewachsen. Sie hat tatsächlich mal eine Frauenrolle, die etwas mehr zu sagen hat.
Im zweiten Teil vermittelt der Film das Dilwale Dulhania le jayenge Gefühl. Wie ein gewisser anderer Schauspieler macht Fardeen sein bestes für die Harmonie in der Familie. Der Film vermittelt das Gefühl, dass das Landleben in Indien aus einer einzigen großen Party besteht. Unwillkürlich will man teilhaben an der verschwenderischen Hochzeit oder was auch immer.
Die Familienväter sind genauso unversöhnlich wie immer und liegen sich am Ende dennoch in den Armen. Eine ungewöhnliche Szene ist die Verwandlung der ach so schönen Sari-Frauen in moderne Frauen mit Jeans, ein Unterschied wie Tag und Nacht, allerdings für die Filmhandlung unerheblich. Der Film hat in den Kinos nicht so gut abgeschnitten, wahrscheinlich, weil die Idee nicht neu ist und gegen KKKG anzutreten ist sowieso zum Scheitern verurteilt. Trotzdem seht ihn euch an.
Papas Gastauftritt ( Feroz Khan ) ist kaum erwähnenswert..




