Veer (2010) ***

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Veer (2010)





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Inhalt:
Die Briten unterdrücken Indien mit ihrer Politik des Teilens und Herrschens. Einige Führer ergeben sich den Engländer, um Strohpuppen an der Macht zu sein. Bis auf die Pindaris, die den Tod vorziehen, statt die Ehre aufzugeben. Sie kämpfen bis zum letzten Atemzug, um das Land ihrer Mutter zu erhalten. Der tapferste, stärkste und treueste der Pindaris ist Veer. Als Veer den Kampf aufnimmt, muss er nicht nur gegen betrügerischen König von Madavgarh antreten, sondern auch gegen eifersüchtige Clansbrüder.
Alles wäre so einfach, wenn er sich nicht in Yashodhara die Tochter seines eingeschworenen Feindes König Madhavgarh verlieben würde. Der Betrug ihres Vaters an seinem Vater muss gerecht werden. Ein Kampf um Leben, Tod und die Liebe beginnt.

Regie:Anil Sharma
Drehbuch: Salman Khan (screenplay) Shaktimaan (screenplay)
Release Date: 22 January 2010 (India)



Darsteller:
Salman Khan ... Veer
Mithun Chakraborty ... Prithvi Singh
Jackie Shroff ... King Gyanendra
Sohail Khan ... Punya
Zarine Khan ... Princess Yashodhara
Neena Gupta ... Mangla
Lisa Lazarus ... Angelina
Shahbaaz Khan ... Naunihaal
Yuri Suri ... Haider Ali
Rajesh Vivek ... The Oldest Pindari

Songs:

Taali
Surili Akhiyon Wale
Salaam Aaya
Meherbaniyan
Kanha (Thumri)
Taali (Solo)
Surili Akhiyon Wale (Duet)
Spirit Of Veer


Review:
Salman Khan in einem typisch indischen Historienepos. Viele Elemente, die gerade Bollywood von Hollywood unterscheiden, sind in diesem Film wiederzufinden. Die Rache über Generationen, die unsterblichen Helden und die Erfüllung längst nicht mehr wichtiger Versprechen. Es ist einer dieser Filme, die mich auf Bollywood gebracht haben, weg von dem ewig gleichen Schema und hin zu einem anderen auch immer gleichen Schema.
Aber egal Sallu lässt alle Pupen tanzen, insbesondere das neue Mädchen an seiner Seite, welches verdächtige Ähnlichkeit mit Kathrin Kaif hat. Auch schon mal da gewesen, in früheren Zeiten hat Sallu ein Double seiner damaligen Ex Freundin Ash gesucht und gefunden.
Zarin Khan, die Lady, die die Rolle ihrer Ähnlichkeit verdankt, macht sich nicht übel und erfüllt natürlich alle positiven Eigenschaften einer indischen Frau. Kinder kriegen und die Angehörigen ihre Gatten versorgen.
An der Seite die unerschrockenen Helden steht, wie schon häufiger Salmans Bruder Sohail Khan. Die Beiden geben ein gewohnt gutes Bild ab und Sohail ist der ideale Partner, weil er seinem Bruder nie die Show stielt. Dafür lässt er sich reichlich verprügeln und bringt dem Film ein paar gewalttätige Szenen mehr.
Unschlagbar sind jedoch die komischen Einlagen der Brüder, von denen ich gerne mehr gesehen hätte. Unter anderen der Tanz mit einem gebrochenen Bein. Es ist amüsant genauso wie unglaubwürdig.

Der Film zeigt auch, wie die Engländer Jahrzehnte Indien unterdrücken konnten, man hetzt die Clans gegeneinander. Jacki Shorff spielt den Bösewicht, der eigentlich gar nicht böse ist, sondern nur auf der falschen Seite steht.
Interessant sind die Szenen in England, alte Autos und Mode mit Hütchen und engen Röcken.


Fazit:
Nicht auf einer Ebene mit Asoka oder Jodha Akbar, aber doch sehenswert.

Bilder findet ihr hier
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