Saripyar
Akshay Kapoor: “Ich bin ein großer Superman Fan”

Akshay Kapoor ist ein blauäugiger Junge mit keinem Paten, den er sein eigen nennen könnte. Er machte einen unglücklichen Anfang mit einem Pritish Nandy Communications Film „Popkorn Khao Mast Ho Jaao“, der ein Desaster an den Kassen war. Nach der Lücke von mehr als einem Jahr ist er wieder in den News mit seinem kahlrasierten Kopf und Augenbrauen für den Film des Regisseurs Ashu Prikha, „Alag“. Er kann Tanzen wie ein Traum und die Promos seines zweiten Versuchs sind vielversprechend.
Was gibt es über Tejas Rastogi, Ihrem Charakter im Film „Alag“, zu erzählen?
Tejas war 18 Jahre lang abgeschieden von dem Rest der Welt. Die Story beginnt an dem Punkt, an dem Tejas aus seiner Abgeschiedenheit hinaus tritt. Und von da an ist sein einziges Ziel, sich in der Gesellschaft zurecht zu finden. „Alag“ ist ein sehr emotionaler Film, ein sehr herzerwärmender Film. Ich bin sicher, dass das Publikum diesen mögen wird. Der Junge hat spezielle Kraft, Science Fiction etc... Aber der beste Teil von Tejas ist, dass er ein reines Herz hat und seine Unschuld ist sehr liebenswert.
Hat Sie die Erfahrung mit „PopKorn Khao Mast Ho Jaao“ etwa gelehrt?
Natürlich! Filme liegen nicht in deiner Hand. Sie müssen Ihre 110 % geben. Der Erfolg des Films liegt einzig und allein am Publikum. Und Sie müssen Ihr Bestes geben.
Superman wird bald veröffentlicht und Ihr Charakter hat außergewöhnliche Fähigkeiten wie Superman.
Ich bin ein großer Superman Fan. Ich werde diesen Film mit Sicherheit sehen.
„Aparichit“ wurde kürzlich veröffentlicht während „Krrish“ und „Superman“ sehr bald folgen sollen. Irgendwelche Befürchtnisse über das Schicksal von „Alag“?
Ich denke, es ist großartig, denn so viele Filme kommen raus. Dass zeigt, dass das indische Publikum wächst. Sie möchten unterschiedlichste Filme. Ich erinnere mich an den letzten Superhelden Film in Indien, „Mr. India“. Ich war ein großer Fan von „Mr. India“. Wenn große Filme gleichzeitig veröffentlicht werden, dann wird der beste überleben. Ich denke, es ist genug Platz für alle. Alles hängt vom Publikum ab und von dem, was dieses in dem Moment bevorzugt.

Die Optik von „Alag“ ist stark.
Ja, die Optik ist sehr stark... Der Kameramann ist Fuwad Khan, der auch „Jism“ machte. Hut ab vor ihm. Als ich den Film sah, dachte ich, jede Szene sei ein Meisterstück.
Was ist mit der Musik des Films?
Die Musik ist wunderbar. Sie wurde gemacht von Aadesh Shrivastava. Mein liebster Track ist der Titelsong: „Sabse Alag“. Sie gaben mir auch eine Tanznummer mit „Hai Junoon“. Tatsächlich ist es so, dass mir mein Bein bei dem Song verletzte. Der Mann, der meine Choreographie in „Popkorn“ machte ist wieder zurück und machte einen großartigen Job.
Wie war es mit Dia Mirza zu arbeiten? Für Sie schon fast ein Senior?
Dia ist großartig. Ich hatte eine großartige Zeit, als ich mit ihr arbeitete. Ich habe eine menge Dinge von ihr gelernt. Sie ist eine reife Schauspielerin. Sie half mir wirklich eine Menge, beruflich und auch persönlich ermutigte sie mich sehr.
Irgendeine romantische Szene zwischen Ihnen zweien?
Es gibt eine romantische Szene. Es war lustig.
Sie haben Ihr Haar und Ihre Augenbrauen rasiert. Offensichtlich haben Sie Ihren Eltern nichts darüber erzählt.
Ich habe es meinen Eltern nicht erzählt. Als meine Mutter es heraus fand, war sie geschockt. Sie war wie „Mere bete ko ye kya ho gaya hai. Aise kyun kiya.“ Aber als sie den Film sah, liebte sie es. Sie war überwältigt.
Welche Art von Rollen möchten Sie machen?
Ich möchte gerne alle Arten von Rollen machen, aber am Ende des Tages, liegt es an der Entscheidung des Publikums, in welchen Rollen sie mich gerne hätten. Ich bin ein Newcomer in der Industrie und ich überlasse es dem Publikum.
Irgendwelche anderen Filme, die Sie machen?
Ich mache noch einen anderen Film für Mr. Samuel. Ashuji ist der Regisseur.

Akshay Kapoor ist ein blauäugiger Junge mit keinem Paten, den er sein eigen nennen könnte. Er machte einen unglücklichen Anfang mit einem Pritish Nandy Communications Film „Popkorn Khao Mast Ho Jaao“, der ein Desaster an den Kassen war. Nach der Lücke von mehr als einem Jahr ist er wieder in den News mit seinem kahlrasierten Kopf und Augenbrauen für den Film des Regisseurs Ashu Prikha, „Alag“. Er kann Tanzen wie ein Traum und die Promos seines zweiten Versuchs sind vielversprechend.
Was gibt es über Tejas Rastogi, Ihrem Charakter im Film „Alag“, zu erzählen?
Tejas war 18 Jahre lang abgeschieden von dem Rest der Welt. Die Story beginnt an dem Punkt, an dem Tejas aus seiner Abgeschiedenheit hinaus tritt. Und von da an ist sein einziges Ziel, sich in der Gesellschaft zurecht zu finden. „Alag“ ist ein sehr emotionaler Film, ein sehr herzerwärmender Film. Ich bin sicher, dass das Publikum diesen mögen wird. Der Junge hat spezielle Kraft, Science Fiction etc... Aber der beste Teil von Tejas ist, dass er ein reines Herz hat und seine Unschuld ist sehr liebenswert.
Hat Sie die Erfahrung mit „PopKorn Khao Mast Ho Jaao“ etwa gelehrt?
Natürlich! Filme liegen nicht in deiner Hand. Sie müssen Ihre 110 % geben. Der Erfolg des Films liegt einzig und allein am Publikum. Und Sie müssen Ihr Bestes geben.
Superman wird bald veröffentlicht und Ihr Charakter hat außergewöhnliche Fähigkeiten wie Superman.
Ich bin ein großer Superman Fan. Ich werde diesen Film mit Sicherheit sehen.
„Aparichit“ wurde kürzlich veröffentlicht während „Krrish“ und „Superman“ sehr bald folgen sollen. Irgendwelche Befürchtnisse über das Schicksal von „Alag“?
Ich denke, es ist großartig, denn so viele Filme kommen raus. Dass zeigt, dass das indische Publikum wächst. Sie möchten unterschiedlichste Filme. Ich erinnere mich an den letzten Superhelden Film in Indien, „Mr. India“. Ich war ein großer Fan von „Mr. India“. Wenn große Filme gleichzeitig veröffentlicht werden, dann wird der beste überleben. Ich denke, es ist genug Platz für alle. Alles hängt vom Publikum ab und von dem, was dieses in dem Moment bevorzugt.

Die Optik von „Alag“ ist stark.
Ja, die Optik ist sehr stark... Der Kameramann ist Fuwad Khan, der auch „Jism“ machte. Hut ab vor ihm. Als ich den Film sah, dachte ich, jede Szene sei ein Meisterstück.
Was ist mit der Musik des Films?
Die Musik ist wunderbar. Sie wurde gemacht von Aadesh Shrivastava. Mein liebster Track ist der Titelsong: „Sabse Alag“. Sie gaben mir auch eine Tanznummer mit „Hai Junoon“. Tatsächlich ist es so, dass mir mein Bein bei dem Song verletzte. Der Mann, der meine Choreographie in „Popkorn“ machte ist wieder zurück und machte einen großartigen Job.
Wie war es mit Dia Mirza zu arbeiten? Für Sie schon fast ein Senior?
Dia ist großartig. Ich hatte eine großartige Zeit, als ich mit ihr arbeitete. Ich habe eine menge Dinge von ihr gelernt. Sie ist eine reife Schauspielerin. Sie half mir wirklich eine Menge, beruflich und auch persönlich ermutigte sie mich sehr.
Irgendeine romantische Szene zwischen Ihnen zweien?
Es gibt eine romantische Szene. Es war lustig.
Sie haben Ihr Haar und Ihre Augenbrauen rasiert. Offensichtlich haben Sie Ihren Eltern nichts darüber erzählt.
Ich habe es meinen Eltern nicht erzählt. Als meine Mutter es heraus fand, war sie geschockt. Sie war wie „Mere bete ko ye kya ho gaya hai. Aise kyun kiya.“ Aber als sie den Film sah, liebte sie es. Sie war überwältigt.
Welche Art von Rollen möchten Sie machen?
Ich möchte gerne alle Arten von Rollen machen, aber am Ende des Tages, liegt es an der Entscheidung des Publikums, in welchen Rollen sie mich gerne hätten. Ich bin ein Newcomer in der Industrie und ich überlasse es dem Publikum.
Irgendwelche anderen Filme, die Sie machen?
Ich mache noch einen anderen Film für Mr. Samuel. Ashuji ist der Regisseur.
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