Interviews

Bipasha
Irrfan Khan versuchte einige Schönheitstricks...
14 September 2009

Sie sahen verdammt heiß auf der Bühne aus. Geben Sie sich Schönheitsbehandlungen hin?
Nein. Meine Frau hatte einmal vorgeschlagen, dass ich zu einer Gesichtsbehandlung gehe. Das war das erste und letzte Mal dass ich das machte. Früher hatten auch Stars wie Amitabh Bachchan, Mithun Chakraborty und Rajesh Khanna eine Neigung dazu. Mein Charme ist vielleicht eine Kombination des Einflusses meiner Aktion und der Art, wie ich bei den Leuten ankomme. Ich beschönige meine Ansichten nicht. Ich glaube, dass es sich himmlisch anfühlt, Sex zu haben und davor nicht zurückzuschrecken, es zu sagen. Ich denke, dass viele Frauen der Heiratsvergewaltigung unterworfen werden, und ich spreche offen darüber. Ich will den an meinem Namen angehangenen Nachnamen Khan nicht, da Religion eine Sache der persönlichen Wahl ist. Manchmal hören Leute mir zu, andererseits sie sind empört.

Genießen Sie weibliche Schmeichelei?
Wir alle mögen Schmeichelei es sei denn, dass das besitzergreifend wird. Ich hatte einmal eine Nachricht von einem Mädchen bekommen, das ich garnicht kannte, die mich gefragt hat, wann ich nach Hause zurückkehren würde, da sie bereits für mich gekocht hätte!

Wie wichtig ist Geld für Sie?
Das ist wichtig. Es gibt Macht und Freiheit. Aber ich habe häufig impulsive Entscheidungen getroffen und lehnte Alkohol und Tabakwerbungen ab. Ich habe viele Filme gemacht, um im Umlauf zu bleiben. Mein Sohn wollte kürzlich alle meine Filme schauen. Ich musste ziemlich viele sprichwörtlich vor ihm verbergen.

War es Geld oder das Lockmittel des Westens, der Sie die Rolle in Darjeeling Limited tun liess? Würden Sie solch eine Rolle in einem indischen Film machen?
Nein, würde ich nicht es sei denn, dass es ein Ray oder Ghatak wär. Ich hätte sogar einen toten Soldaten für einen Ray-Film gespielt. Aber westliche Kritiker dieses Films gaben mir großartige Kritiken für diese Rolle!

Verstehen Sie Kino besser oder verstehen Inder es weniger?
Sie haben eine längere Tradition von Realismus und schreiben über einen Schauspieler auf der Grundlage des Einflusses seiner Rolle. Filmkritik ist ein ernstes Geschäft im Westen, und wir holen langsam auf.

Wann kehren Sie nach Kolkata zurück?
Im November werde ich zurück sein, um Choli Ke Peeche von Italo zu drehen. Ich könnte mit Chitrangada Singh für einen Sudhir Mishra Film arbeiten. Ich plane, Raghu Rai zu treffen, um meine Hausaufgaben zu machen, wie man diesen Fotografen spielt. Es ist einige Zeit her, als ich einen bengalischen Film machte und ich merkte mir meine Zeilen nicht, die synchronisiert wurden, obwohl ich die Sprache spreche.


Quelle:timesofindia.indiatimes.com
Übersetzung:@2009 Bollywoodsbest by Bipasha
Cat12
Ich schaffe Nehru's Rolle mit Sicherheit: Irrfan Khan

12 Oct, 2009


Irrfan Khan, der hofft Joe Wright's "Indian Summer" Jawaharlal Nehru’ s Rolle zu spielen, wird nicht von der Tatsache abgeschreckt, das er dem ersten Premierminister Indiens nicht annähernd ähnlich sieht und sagt, das er die Rolle in überzeugender Weise schaffen kann.

"Ich werde mich mit Hilfe meiner inneren Einstellung in den Charakter versetzen. Als ich die NSD (National School of Drama) gerade verlassen hatte, musste ich mit 21 Jahren Lenin spielen. Dadurch erkannte ich mein Potenzial und meine Richtung als Schauspieler," erzählte Irrfan IANS.

"Seit Lenin habe ich andere biografische Charaktere gespielt. Ich habe einen weiteren Charakter aus dem realen Leben, Pan Singh Tomar, gespielt. Ich werde in Anurag Kashyap’ Film den Poeten Pash aus dem Punjab spielen. Ich schaffe Nehruji mit Sicherheit," sagte er zuversichtlich. Irrfan dankt Danny Boyle dafür, das er ihn über "Indian Summer" auf dem Laufenden hält.

[I]"Es war Danny Boyle, der mit mir nach 'Slumdog Millionaire' über die Rolle sprach. Die britische Filmindustrie ist sehr klein. Jeder weiß über die Filme, die gemacht werden, Bescheid. Danny erzählte mir von 'Indian Summer'. Es kam auf mich zu. Dann war nichts mehr darüber zu hören.“


"Ich vergaß alles, was damit zusammenhing. Jetzt höre ich, das es wieder auf dem Plan ist. Ich bin sehr, sehr begeistert. Ich bin ein Riesenfan der Arbeit des Regisseurs Joe Wright. Aber bisher habe ich noch kein ausdrückliches Angebot erhalten," sagte er.

Basierend auf dem Buch “Indian Summer-The Secret History of the End of an Empire” wird der Film den bedeutenden Ereignissen während Indiens Unabhängigkeit folgen. Er wird in Delhi, Punjab und anderen Teilen Indiens gedreht und zeigt Cate Blanchett als Edwina und Hugh Grant als Lord Mountbatten, den letzten britischen Vizekönig in Indien.

Früher hatte ein anderer talentierter indischer Schauspieler, Roshan Seth, Nehru in Ben Kingsley's Oscargewinner "Gandhi" gespielt. Obwohl Irrfan die Art liebte, wie Roshan die Rolle gespielt hat, hat er nicht die Absicht, dessen Darstellung als Bezugspunkt zu verwenden.

"Es gibt viele ausgezeichnete Schauspieler, die Gandhi gespielt haben. Wen würde man als den Besten bezeichnen? Roshan Seth ist ein Schauspieler, den ich einfach liebe. Unsere Industrie ist nicht dafür ausgerüstet, mit seinem Talent umzugehen, aber ich würde ihn nie kopieren.“

"Mein Bezugspunkt wird das Drehbuch sein und die Art, wie ich den Charakter interpretiere. Als ich gerade mit dem Schauspielen begonnen hatte, habe ich gewöhnlich für meine Rollen eine Abbildung gezeichnet. Ich hatte nicht das Können, diese Abbildung zu übertreffen. Heute kann ich es mir leisten, unberechenbar zu sein," sagte der Schauspieler, der bei internationalen Projekte sehr gefragt ist.

"Das alles verdanke ich meinem Film “Warrior”, den Mira Nair sah und mich in „The Namesake“ besetzte. Nicht zu viele Leute haben mich in “Warrior” gesehen. Einer meiner herausragendsten Momente war es kürzlich, als Mr. Amitabh Bachchan mich in seinem Blog lobte. Es erfordert ein großes Herz, einen anderen Schauspieler zu würdigen. Er ist eine freundliche und großzügige Seele," sagte der Schauspieler.

Aber Irrfan wird nicht in der Lage sein, der Premiere von Nair's "Kosher Vegetarian" in New York am 16. Oktober beizuwohnen, da es sich die Produzenten nicht leisten können, die gesamte Besetzung und Crew einzuladen.

"Man muss verstehen, das mein Film 'Kosher Vegetarian' nur ein Kurzfilm innerhalb einer ganzen Serie ist, die ein Bestandteil des Films „New York I Love You“ war. Es gibt 11 Kurzfilme und genauso viele Regisseure. Und die Besetzung besteht aus beeindruckenden 35-40 Star-Schauspielern.

Sie alle zu bekommen , um der Premiere in New York beizuwohnen, war eine kostspielige Angelegenheit. Es verlangte auch eine kolossale Mengen an Planung und Koordination. Die Produzenten waren unentschlossen. Ich sagte es ab,"
sagte Irrfan.


Quelle: ©timesofindia.indiatimes.com

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Bipasha
Im Westen zu spielen verleiht mir Größe: Irrfan
Mar 10, 2010


Irrfan Khan, der für seine ernsten und komischen Rollen in Bollywood populär ist, dringt zunehmend in die westliche Welt mit Projekten wie "A Mighty Heart", "Slumdog Millionär" und sogar mit einer amerikanischen TV-Show, ein.

Er gibt zu, dass internationaler Schauspieler zu sein, ihm Größe verleiht.

"Es ist immer ein innerer Wunsch jeden Schauspielers, die Hände nach maximalen Zuschauern auszustrecken. Ich bin glücklich, dass die westliche Welt mich wählt, um Rollen in ihrem Kino und Fernsehen zu spielen, egal was für eine Sprache es vielleicht sein mag. Es gibt Ihnen sicher eine Größe, um ein internationaler Schauspieler mit Qualitätsarbeit zu sein," erzählte Irrfan IANS in einem E-Mail-Interview.

Sein erster internationaler Film war "The Warrior" von Regisseur Asif Kapadia, der seinen Sitz in London hat. Irrfan spielte eine Hauptrolle im Film, der in Himachal Pradesh und Rajasthan gedreht wurde. Veröffentlicht in 2001, wurde "The Warrior" auf internationalen Filmfestspielen beklatscht und machte Irrfan weltweit zu einem bekanntem Gesicht.

In der Vergangenheit wurde der 48-Jährige in internationalen Projekten wie Angelina Jolie-Starrer "A Mighty Heart" (2007) und dem Wagnis aus Hollywood "The Darjeeling Limited" in selben Jahr gesehen. Er bekam dann eine Rolle im vielfach preisgekrönten Film des britischen Regisseurs Danny Boyle "Slumdog Millionär" und arbeitete auch in "Hisss" von Jennifer Chambers Lynch.

Er ist jetzt bereit, sich in der amerikanischen TV-Show "In Treatment" zu zeigen. Abgesehen von seinen Wagnissen in Übersee hat Irrfan ziemlich viele interessante Hindi-Filme in der Hand. Im Moment bereitet er sich für die Ausgabe "Right Yaaa Wrong" vor, der von Subhash Ghai produziert wird. Irrfan sagte, dass er für den Film umlernen musste, der für die Veröffentlichung am Freitag vorgesehen ist.

"Ich musste umlernen und als echter Mann spielen hinter dramatischen Situationen im Leben dieses Polizisten, der gegen seinen besten Freund angehen muss, um ihn aufzuhalten. Ich lernte, wie man schwere dramatische Gefühle mit kontrollierter Gelassenheit anging. Jede Szene war eine Frage an mich als Schauspieler," sagte er. Der Thriller dreht sich um zwei Polizisten - Ajay Shridhar (Sonny Deol) und Vinay Patnaik (Irrfan). Ihre intensive Konkurrenz führt zu einem Kampf um die Überlegenheit.

Früher hatte Irrfan einen Polizisten in Filmen wie "Rog", "Slumdog Millionär", "Gunaah" und "New York" gespielt. Gefragt, warum er sich dafür entscheidet, diese Rolle anzunehmen, sagte Irrfan: "Ich mag schwierige Rollen. Das Spielen eines Polizisten ist langweilig, aber einen Menschen in einer Uniform eines Polizisten mit komplizierten Gefühlen zu spielen, war hart. Das war der Grund, diese bestimmte Rolle zu akzeptieren."

Nach "Right Yaaa Wrong" wird Irrfan auch in "Paan Singh Tomar" von Tigmanshu Dhulia zu sehen sein.


Quelle: timesofindia.indiatimes.com
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heike925
Irrfan Khan spielt einen Casanova
Priyanka Jain, Hindustan Times
Mumbai, January 25, 2011


Bekannt für sein sauberes Image auf der Leinwand, begibt Irrfan Khan sich jetzt auf kühnes Gebiet. Bisher spielte er in all seinen Filmen immer Charaktere, die gegenüber Frauen respektvoll waren. Aber in Anees Bazmee's Thank You wird Khan einen Casanova spielen Der Film zeigt auch Akshay Kumar, Bobby Deol, Sonam Kapoor, Suniel Shetty und Rimi Sen und wurde in Vancouver, Toronto, Bangkok und Phuket gedreht.

Khan informiert, dass er in seiner Filmkarrierespanne von 23 Jahren nie zuvor einen Charakter wie diesen spielte. Er sagt, „Ich spiele einen Mann, der Frauen überhaupt nicht respektiert. Er nimmt sie als selbstverständlich hin. Ich habe das nie getan, weder im wahren Leben noch in einer Rolle, aber dieser Charakter denkt, dass Frauen nichts als eine Quelle des Vergnügens sind.“

Gefragt, ob als 'Spieler' gezeigt, es seine weiblichen Fans verärgert, sagt Khan, „Meine weiblichen Fans vergeben eher und wissen, was ich auf der Leinwand mache, ist nicht, wie ich über Frauen im wahren Leben denke.“ Er fügt hinzu, dass der Film eine Komödie ist und nicht Ernst genommen werden solle.

Über seine neu gefundene Verbindung zu Bazmee sagt Khan, „Ich habe seit langer Zeit mit ihm arbeiten wollen und mir wurde sogar eine Rolle in Singh is Kinng angeboten, aber ich konnte sie wegen Terminproblemen nicht machen.“

Über seinen Regisseur sagt Khan, dass Bazmee sehr medienscheu ist. Er fügt hinzu, „Anees kann sogar zwei Rivalen im selben Film bekommen, weil die Leute wissen, dass er sie nicht manipuliert oder einer Person mehr Material in dem Film gibt, als es die Rolle erfordert.“

Quelle©Hindustantimes.com
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Cat12
Ich bin wählerisch, weil sich meine Arbeit gut verkauft, nicht mein Gesicht - Irrfan Khan

Dibyojyoti Baksi, 21 January 2011, Filmicafe.com


Von Serien auf Doordarshan (TV) bis zu Hollywood Filmen, Irrfan Khan hat einen langen Weg hinter sich. Der 48-jährige Schauspieler sagt, das er seine Projekte sehr bewusst auswählt, weil es seine Arbeit ist, die sich verkauft und nicht sein Aussehen. ”Ich bin wählerisch, weil es nicht mein Gesicht ist, was sich verkauft. Die Leute mögen meine Arbeit und wollen diese immer wieder sehen, daher kann ich mich nicht wiederholen,” erzählte uns Irrfan.

“Ich muss einen Blick auf die Storys werfen, die aufregend sind, die mir einen Spielraum geben, das zu machen, was ich vorher noch nicht gemacht habe, die unterhalten, die mich für eine lange Zeitspanne zum Drehen anheuern. Deshalb ist es auch wichtig geworden, zu sehen, mit wem man arbeiten wird,” sagte er.

Irrfan behauptet auch, das Co-Schauspieler für die Zusage zu einem Film eine große Bedeutung haben.

“Die Co-Stars bedeuten viel für einen Film. Es hängt auch vom Film ab. Manche Filme verlangen eine gewisse Chemie, andere wieder nicht. Aber es gibt ein paar Filme, bei denen die Co-Schauspieler sehr, sehr wichtig werden. Es geht dabei nicht darum, wie man selbst seine Rolle darstellt oder auf die anderen reagiert, sondern es wird sehr wichtig, wie man mit den anderen interagiert. Es ist definitiv wichtig, wenn es um einen Film geht, bei denen es auf die Co-Stars ankommt. Ganz besonders, wenn man eine sehr sensible Chemie hat,” sagte Irrfan.

Der Schauspieler könnte nicht richtiger liegen – wenn man beispielsweise Filme von ihm betrachtet, wie “Maqbool”, “The Namesake” und “Life…In A Metro”. Ihm wurde Beifall gezollt und seine jeweilige knisternde Chemie mit seinen Co-Stars Tabu und Konkona Sen Sharma wurden als Höhepunkte der Geschichten angesehen.

Jetzt ist der Schauspieler begeistert, eine ungewöhnliche Chemie mit Chitrangada Singh im bald erscheinenden Film, “Yeh Saali Zindagi”, des Regisseurs Sudhir Mishra zu teilen, in dem auch Arunoday Singh und Aditi Rao Hydari mitspielen.

“Die Chemie zwischen Chitrangada und mir…nach so vielen Jahren…wissen Sie…nach “Maqbool” bekomme ich die Chance so eine Art Rolle zu spielen, wo der Kerl so ein Mädchen liebt, das so ungewöhnlich ist,” sagte Irrfan.

“Yeh Saali Zindagi” ist eine skurrile Liebesgeschichte innerhalb eines Thrillers.

”Der Name des Films vermittelt den Eindruck einer Beschwerde gegen das Leben, aber es ist eher eine amüsante, faszinierende Sicht auf das Leben. Es ist kein düsterer Film, sondern ein fesselnder und unterhaltender Thriller. Was man mit nimmt ist die Chemie der Charaktere des Films,” sagte Irrfan.

In seinen jungen Jahren spielte er in der Telesoap “Banegi Apni baat” eine Rolle, die älter war als er, aber jetzt bleibt er bei Charakteren seines Alters. Irrfan sagt, das es heutzutage ein erbarmungsloser Wettkampf ist, jünger auszusehen, aber das Publikum ist sicher reif genug, Schauspieler zu akzeptieren, die Rollen ihres Alters spielen.

“Das Publikum hier ist jung. Es ist nicht Hollywood, wo ein 50-Jähriger die Hauptrolle spielt. Daher gibt man sich Mühe, jünger auszusehen, was manchmal überhaupt nicht erfreulich ist. Ich hoffe, das sich das verändert. Ich hoffe, das die Schauspieler ihr eigenes Alter spielen können,” sagte Irrfan.

“In ‘Banegi Apni Baat’, auch jetzt in ‘In Treatment’ mussten sie mich älter machen. Jemand von meinen Freunden - eine türkische Schauspielerin – traf mich auf dem Filmfestival in Kairo und sagte ‘warum bleibst du bei einer Rolle, die älter ist als du es bist?’ Wie in “Paan Singh Tomar” bin ich am Anfang des Filmes 20 Jahre alt und altere während des Films. Deshalb denke ich jetzt darüber nach, wie ich als 20 Jahre alter Kerl aussehen würde.” fügt er hinzu.

“Für mich bedeutet es mehr Anstrengung, die Dinge effektiv anzugehen. Und die Dinge sind effektiv, wenn sie richtig gemacht und nicht nur vorgetäuscht sind. Es gibt eine sehr dünne Linie dazwischen, wenn man etwas vortäuscht oder wenn man es von innen heraus macht. Um diese Linie zu verwischen braucht man Übung und man muss an sich selbst arbeiten…,” sagte Irrfan.

Der Schauspieler sagt, dass das Schicksal eines Filmes nie vorhersehbar ist.

“Ein Film ist eine so mysteriöse Angelegenheit, das niemand sagen kann, ob er gut laufen wird oder nicht. Man kann sagen, das auf dem Papier alles funktioniert, das nichts schief gehen kann, aber nach dem Editieren können sich die Dinge plötzlich ändern und das Publikum kann auf eine ganz andere Weise darauf reagieren. Daher gibt es zwischen dem Publikum und dem Film eine sehr eigenartige Chemie,” sagte Irrfan.


Quelle: ©filmicafe.com

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Cat12
Irrfan Khan: Ich habe mir über meine Chemie mit Chitrangada Sorgen gemacht

February 01, 2011, Pankaj Sabnani, Bollywood Trade Editorial


Wenn man über zwei Stunden auf den Padma Shree Irrfan Khan für ein Interview warten muss, dann kann man es nicht ändern, aber man kann rufen: „Yeh Saali Zindagi!“ Aber es war das Warten wert, weil Irrfan über seinen bald erscheinenden Film “YEH SAALI ZINDAGI”, Chitrangada Singh, die Bedeutung von Co-Stars und viel mehr erzählte.

Es hat lange gedauert, um ein paar Worte mit Ihnen wechseln zu können.

Ich war beim Synchronisieren für „YEH SAALI ZINDAGI“, damit der Film weiter bearbeitet werden kann.

“YEH SAALI ZINDAGI” ist ein sehr unkonventioneller Titel. Worum geht es in dem Film?

Dem Titel gemäß klingt es, als würde sich jemand über das Leben beschweren. Aber es geht eher um das Vergnügen. Es ist eine eher überraschende und fesselnde Art und Weise, das Leben zu betrachten. Sudhir Mishra ist mit “YEH SAALI ZINDAGI” über all das hinaus gegangen, was er in seinen früheren Filmen gemacht hat. Er ist ein interessanter Filmemacher, der Filme zu machen versucht, die mehr zuschauerfreundlich sind. Manche Leute finden, das „YEH SAALI ZINDAGI” ein düsterer Film ist. Das ist er nicht. Es ist ein unterhaltender und fesselnder Thriller, mit einem Sudhir - Touch. Als ich mir den Film zu Ende angeschaut hatte, fühlte ich mich fantastisch, was für einen Filmemacher ein Erfolg ist. Es ist ein Film der dich mitreißt. Es ist nicht nur ein Film, mit dem man sich die Zeit vertreibt. Es gibt viele interessante Charaktere. Der Handlungsablauf entspricht einem Thriller, aber die Charaktere nehmen einen gefangen.

Ihre schauspielerischen Fähigkeiten haben Ihnen viel Anerkennung eingebracht. Wie schaffen Sie es, gleichzeitig subtil und effektiv zu wirken?

Für mich bedeutet es mehr Anstrengung, die Dinge effektiv anzugehen. Und die Dinge sind effektiv, wenn sie richtig gemacht und nicht nur vorgetäuscht sind. Es gibt eine sehr dünne Linie dazwischen, wenn man etwas vortäuscht oder wenn man es von innen heraus macht. Man braucht viel Übung. Aber es ist anstrengend, es nicht so unbemerkbar aussehen zu lassen, das jemand sagt 'Oh Mann, der spielt ja gar nicht richtig'. Es sollte effektiv sein und einen gleichzeitig treffen. Ein kräftiger Ruck, der einen leicht trifft. (lacht)

Kommen Sie in Situationen, wo Sie 'Yeh saali zindagi' rufen?

Immer. Wir haben ein junges Publikum. Es ist nicht Hollywood, wo ein 50 – Jähriger eine Hauptrolle spielt. Daher gibt es eine Bemühung, jünger auszusehen, was manchmal überhaupt nicht lustig ist. Die Leute schauen sich einen Schauspieler an und sagen, das er nicht so aussieht, wie er angeblich aussehen sollte. Ich hoffe, das ändert sich. Ich hoffe, dass man jemanden in seinem eigenen Alter spielen kann.

Sie haben in vielen Filmen Rollen gespielt, die sich altersmäßig sehr von Ihnen unterschieden haben. Stört Sie das?

In 'Banegi Apni Baat' (TV Serie), auch jetzt in 'In Treatment' (TV Show), mussten sie mich älter machen. Jemand von meinen Freunden - eine türkische Schauspielerin – traf mich auf dem Filmfestival in Kairo und sagte ‘warum bleibst du bei einer Rolle, die älter ist als du es bist?’ Wie in “Paan Singh Tomar” bin ich am Anfang des Filmes 20 Jahre alt und altere während des Films. Auch in “THE NAMESAKE” spiele ich einen 20-Jährigen. Deshalb denke ich manchmal, wie werde ich das schaffen. Aber es gibt viele Abteilungen, die das möglich machen. Es kostet ein wenig harte Arbeit, auch von meiner Seite.

Sind Sie wählerisch, wenn Sie sich für einen Film verpflichten?

Ich bin wählerisch, weil es nicht mein Gesicht ist, was sich verkauft. Die Leute mögen meine Arbeit und wollen diese immer wieder sehen, daher kann ich mich nicht wiederholen. Ich muss einen Blick auf die Storys werfen, die aufregend sind, die mir einen Spielraum geben, das zu machen, was ich vorher noch nicht gemacht habe, die unterhalten, die mich für eine lange Zeitspanne zum Drehen anheuern. Deshalb ist es auch wichtig geworden, zu sehen, mit wem man arbeiten wird. Der Regisseur ist auch wichtig. In der heutigen Zeit ist selbst der Produzent zu einer bedeutenden Instanz geworden. Alles hängt davon ab, wie er das Produkt vor dem Publikum präsentiert.

Ihre letzten zwei Filme “HISSS” und “KNOCK OUT” liefen nicht gut. Bringen Misserfolge Sie durcheinander?

Ein Film ist eine so mysteriöse Angelegenheit, das niemand sagen kann, ob er gut laufen wird oder nicht. Man kann sagen, das auf dem Papier alles funktioniert, das nichts schief gehen kann, aber nach dem Editieren können sich die Dinge plötzlich ändern und das Publikum kann auf eine ganz andere Weise darauf reagieren. Daher gibt es zwischen dem Publikum und dem Film eine sehr eigenartige Chemie. Und man kann es nicht kontrollieren.

Werfen Sie einen Blick auf die Co-Stars, wenn Sie sich für einen Film verpflichten?

Die Co-Stars bedeuten viel für einen Film. Es hängt auch vom Film ab. Manche Filme verlangen eine gewisse Chemie, andere wieder nicht. In einigen Filmen muss man einen Co-Star nicht einmal anschauen und er/sie ist auf den Sets nicht einmal erforderlich. Aber es gibt ein paar Filme, bei denen die Co-Schauspieler sehr, sehr wichtig werden. Es geht dabei nicht darum, wie man selbst seine Rolle darstellt oder auf die anderen reagiert, sondern es wird sehr wichtig, wie man mit den anderen interagiert.

Und war Ihr Co-Star Chitrangada für “YEH SAALI ZINDAGI” wichtig?

Die Chemie zwischen Chitrangada und mir…nach so vielen Jahren…wissen Sie…nach “Maqbool” bekomme ich die Chance so eine Art Rolle zu spielen, wo der Kerl so ein Mädchen liebt, das so ungewöhnlich ist. So war ich wegen meine Chemie zu Chitrangada sehr begeistert, besorgt und gespannt. Ich bin sehr glücklich darüber, wie sich alles entwickelt hat.

Sachen, die Sie noch nicht gemacht haben, aber gern machen würden?

Es gibt Regisseure, mit denen ich gern arbeiten möchte. Ich weiß nicht, was sie mir bringen werden. Ich möchte mit Anurag Kashyap, Anurag Basu, Vishal Bharadwaj, Tigmanshu Dhulia, Shimit Amin, Milan Luthri und Diabakar Banerjee arbeiten. Ich habe mit vielen von ihnen früher schon gearbeitet, aber ich würde sehr gern wieder mit ihnen arbeiten.

Was sind Ihre zukünftigen Projekte?

”7 KHOON MAAF” ist ein sehr aufregender Film und die Leute sind begeistert von ihm. Dann habe ich noch „PAAN SINGH TOMAR” und “THANK YOU”.


Quelle: ©bollywoodtrade.com

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Cat12
Irrfan's Worldwide Web
Kunal Pradhan, Mumbai Mirror, Mar 27, 2011



Auf dem Rücksitz seines Prado schlüpft Irrfan Khan aus seinen Sandalen und erlaubt seinen langen Beinen, sich über dem Vordersitz auszubreiten.
Er gräbt einen Beutel Tabak aus und rollt sich selbst einen winzigen, zerknitterten Kümmerling einer Zigarette. Rechts von ihm liegt lässig auf einem Bündel Papier das Drehbuch von “Life of Pi”, bei dem Ang Lee Regie führt und Gerard Depardieu mitspielt.

Vor zehn Minuten war er bei einem Radiosender und sprach über seinen bald erscheinenden Bollywoodfilm “Thank you”, der als typische Multistarrer – Komödie beworben wird, bei der die Zuschauer ermutigt werden, ihren Verstand zu Hause zu lassen.

Die Ironie dieses Kontrastes bleibt Irrfan nicht verborgen. Er zeigt ein listiges Lächeln, seine Augen leuchten auf und er nimmt in dem Moment einen tieferen Zug von seiner Zigarette, in dem man beginnt darauf hinzuweisen.

Jeder Tag ist für Irrfan zur Zeit eine Abfolge wichtiger Gespräche. Er spricht über Dinge, die er immer gewollt hat: Anrufe von Top-Regisseuren; positive Verstärkung durch Ebenbürtige; Interviews mit der ‚New York Times’; Fans, die sagen, dass sie ihn lieben; und Begegnungen mit Diven, wie Angelina Jolie und Natalie Portman.

Auf dem Weg hat er Adjektive aufgesammelt. Alles ist 'wundervoll', 'herrlich', und das Hollywood Special 'fabelhaft'. Das Leben ist durchaus wunderschön. Sieben Jahre zuvor war es nur akzeptabel. Dreißig Jahre zuvor unerträglich.

Irrfan's Liebesbeziehung zum Kino begann irgendwann in den frühen 80-ziger, als er ungezwungen, aber immer um Geld schnorrend in einer Familie der unteren Mittelschicht aufwuchs, die schon bessere Tage gesehen hatte, und einen langweiligen und erniedrigenden Job fand, bei dem er Klimaanlagen einbaute.

Sein einziger Ausweg waren die Filme - überlebensgroß, emotional, melodramatisch, das alte Klischee? einer dreistündigen Auszeit von der Realität.
In der trockenen Hitze von Jaipur, wo Klimaanlagen langsam in Häusern, vornehmer als sein eigenes, gefragt waren, begann Irrfan seinen Ausbruch zu planen.

Der Wunsch, auszubrechen, die Welt zu erkunden, die Emotionen zu erleben, die er auf der großen Leinwand gesehen hatte und diese dann zu reduplizieren, fing an zu einer Besessenheit zu werden. Er wollte das Schauspielen erlernen, er wollte lernen, wie man Kontakte zu Menschen knüpft, die mit ihm in dem schäbigen Kinosaal saßen; er wollte lernen, wie ein Filmstar zu leben.

Irrfan wurde erzählt, dass es in New Delhi, nur 250 Kilometer entfernt, ein Institut gab, dass ihm dieses Handwerk beibringen könne, ihn aus diesem Trott holen könne, in dem er steckte.

"Ich wollte verzweifelt und auf Biegen und Brechen in die ‘National School of Drama’. Ich habe kaum in einem oder zwei Stücken gespielt, aber im Anmeldeformular habe ich schamlos gelogen. Ich dachte, wenn es nicht klappt, ist mein Leben zu Ende. Ich würde eher verrückt werden oder Jaipur niederbrennen."
Er wurde angenommen, die Stadt blieb erhalten.




In der ‘NSD’, in einem Dunstschleier von Beedis und süßem Tee, mit nicht mehr als 25-Paisa – Münzen in der Tasche, begann Irrfan die Bedeutung des Lebens zu verstehen. Ihm wurde beigebracht, dass die Bausteine der Schauspielerei aus der Realität kommen und nicht von Illusionen. Er wurde von einem Träumer zu einem Denker.

"Mir wurde gesagt, dass man ein Teil der Gesellschaft ist und dass sie Gesellschaft dich formt, aus dir etwas macht. Das war für mich eine neue Information. Auf der einen Seite wurde dir die Sentimentalität der Liebe und Leidenschaft durch das Hindikino vermittelt. Auf der anderen Seite hast du begriffen, dass deine Reaktionen ein natürlicher Ausläufer dessen sind, was du bist. Das sind zwei Extreme. Langsam fing ich an mich zu verzweigen – zu verstehen und alles zu analysieren."

Obwohl er das Institut mit Angeboten verließ – eine kleine Rolle in Mira Nair's “Salaam Bombay”, ein Fernsehstück, das die Aufmerksamkeit von Govind Nihalani erregte und zu Filmen wie “Drishti“ und „Ek Doctor Ki Maut“ führte – war die Kehrseite der Herangehensweise des ‚NSD’ an die Schauspielerei, dass sie nicht genau zum gängigen Bollywoodkino passte, welches nach Actionstars und romantischen Helden verlangte, um tiefergehende menschliche Emotionen porträtieren zu können.
Irrfan's Stochern im Realismus wurden als Mangel an Ausdruck abgelehnt.

"Ein Produzent," lachte er, "bat mich eine Episode in einer Serie zu spielen, für die mir 750 Rupien bezahlt werden sollten. Als ich ging, um nach dem Dreh meinen Lohn abzuholen, schrieb er mir nur einen Scheck über 375 Rupien aus. Er sagte: Für diese miese Schauspielerei bekommst du von mir nur die Hälfte des Geldes, hau ab!"

Da er nicht die Arbeit bekam, die er tun wollte, ergaunerte sich Irrfan für die nächsten 15 Jahre seinen Weg durch die Fernsehserien und durch den ungewöhnlichen Film.

Zuerst war er begeistert, dann frustriert und letztendlich erreichte er einen Punkt, wo die Schauspielerei nicht mehr als ein Job für ihn war. Er kam über die Runden, aber da er mit so viel Leidenschaft in diesen Beruf gestartet ist, war die Langeweile unerträglich.
Dann schleppte sich Irrfan im Jahr 2000 widerwillig doch noch zu einer Casting - Zusammenkunft, dieses Mal mit dem britischen Regisseur Asif Kapadia, der für sein neues Projekt „Warrior“ nach einem Hauptdarsteller suchte.

"Als Asif und ich begannen , uns zu unterhalten, schien es, als würden wir uns schon viele Jahre kennen. Er sprach über das Kino, was ich mochte und über eine Rolle, die ich händeringend haben wollte. Es machte ‚Klick’. Ich sagte mir, dass dies eine Erfahrung für mich werden würde. Es war eine Entscheidung, die mein Leben komplett veränderte."

Mit “Warrior”, in dem ein langhaariger Irrfan ein Schwert führte, begann eine mit Awards gepflasterte Serie, eine Reihe von Anerkennungen und 2003 dem ‚BAFTA’ für den besten britischen Film.
Er fand Beachtung, zuerst im Ausland, infolgedessen auch zu Hause in Indien. Das führte zu „Maqbool”, “Namesake”, “A Mighty Heart”, “Slumdog Millionaire”, “The Amazing Spider-Man”, den HBO (edit: Home Box Office) Folgen von “In Treatment”, und der Schaffung von Indiens erstem echten Crossover Star. Nachdem er zwei Jahrzehnte gewühlt hatte, fand Irrfan in seinen tiefen 40-zigern den Erfolg im gelobten Land.

Es mag überall gut laufen, aber es gibt nicht vergleichbares, als das man es in Amerika schafft. Irrfan gibt zu, dass er manchmal Primadonna - Momente hat, dass er sich in dem Netz verstrickt, anerkannt zu sein, zufällig von Fremden auf der Straße gelobt zu werden.
Aber mehr als seinem eigenen Talent schreibt er die Explosion von Rollen aus Hollywood der sich verändernden Story Indiens zu.

"In Amerika werden sie alles verkaufen," sagt er. "Wenn sich Indien als globaler Markt öffnet, werden sie sicherstellen, dass sie darauf ausgerichtet sind. Deshalb gibt es in so vielen Filmen indische Charaktere. Sie finden sich beispielsweise bei einem Cameo mit nur einer Textzeile von einem typischen New Yorker Taxifahrer. Das sind echte Menschen, gut recherchiert und glaubwürdig. Für jemanden wie mich ist das perfektes Timing."





Er beginnt mit den Größen zu verkehren, behutsam, aber mit dem bewussten Versuch keine Ehrfurcht zu haben. Er ging beispielsweise auf die Sets von Michael Winterbottom's “A Mighty Heart”, entschlossen, nicht von seinem Co-Star Angelina Jolie hypnotisiert zu sein.
Es gelang ihm. Aber als ihr Partner Brad Pitt zu Besuch kam, sagt Irrfan, konnte er seine Augen nicht von ihm lösen. "Ich stand da rum, den Mund offen, liebäugelte mehr mit einem Mann, als mit der schönsten Frau der Welt. Ich konnte es nicht glauben: Wie kann jemand so attraktiv sein."

Heute kann er über seine Freundin Natalie Portmann erzählen, die den Oscar gewann, über Wes Anderson, der für eine einzelne Aufnahme einen 200 m langen Trolley (?) in „Darjeeling Limited“ aufgebaut hat, bleibt wortkarg (gemäß den Weisungen) bezüglich der Zusammenarbeit mit Andrew Garfield und Rhys Ifaans in dem neuen Spider-Man Film, und diskutiert den Winterschlaf und die Rückkehr von Debra Winger, die auch in „In Treatment“ mitspielt.

Irrfan betrachtet sich selbst als aufrichtigen Hollywood Schauspieler, aber er plant nicht, dauerhaft in LA zu leben.

"Im Moment sind diese Rollen ein Luxus. Wenn ich hierher ziehe, werden sie zu meiner Notwendigkeit. Warum sollte ich mich in diese Position bringen und damit aufhören, an dem was ich tue, Spaß zu haben?"

Es bleibt immer noch die Schlüsselfrage: Warum spielt er immer noch als zweite oder dritte Hauptrolle in tragischen Bollywoodkomödien? Ist es leichtverdientes Geld? Oder sucht er immer noch verzweifelt nach dem Einen, was weggeblieben ist – dem Kick ein indischer Eins – A - Filmheld zu sein?





Irrfan beschreibt diese Streifzüge als ein bisschen was von beidem. Aber er nennt sie außerdem ein persönliches Experiment und eine Pause von den anspruchsvolleren amerikanischen Rollen, für die ihn seine Recherchen in ein historisches Vakuum führen, da er nicht dort gelebt hat.

"Diese Art indisches Kino ist nicht das, was ich anschauen möchte oder zwangsläufig die Arbeit, die ich tun möchte, aber ich möchte mir auch dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Es ist eine gute Atmosphäre auf den Sets mit deinen eigenen Leuten, es ist nicht besonders schwierig, und es gibt dir eine größere Überlebensfähigkeit am Markt.

Wenn der Film gut läuft, bekommst du mehr Geld und du wirst für zukünftige Produzenten profitabler,"
sagt er.

"Im letzten Jahr, als ich an “In Treatment” arbeitete, ich hatte sechs Episoden gedreht, und wurde für einen Termin bei „Thank You“ in Toronto gebraucht. Daher unterbrach ich diese äußerst intensive Rolle für 15 Tage und drehte den ‘Pyaar Do, Pyaar Lo’ Song. Es war ein Kick, das zu machen und danach wieder zu den Dreharbeiten für “In Treatment“ zurückzukehren."

Der Prado halt vor Naveen Nischol's Haus an. Irrfan steigt aus, um der Familie des verstorbenen Schauspielers seinen Respekt zu erweisen. Das Papier auf dem Sitz raschelt, als er die Tür öffnet. Für den Bruchteil einer Sekunde erhasche ich einen Blick auf das Drehbuch "Adult Pi: Zoo is a paradise..."



Quelle©mumbaimirror.com
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