Saripyar
Ja, ich nannte sie Affen: Saif Ali Khan
Saif macht sich bereit auf den Urlaub in Kenya gemeinsam mit seinen Kindern und Rosa im neuen Jahr. Doch seine Freude darauf wird ein wenig gedämpft. Der Verkehrsunfall und die Nachwirkungen machen ihm zu schaffen.
Eines der unglücklichsten Momente des Ereignisses war vor dem Gerichtsgebäude, wo Saif alle Journalisten „Affen“ genannt haben soll.
Saif bestreitet dies nicht. „Aber es wurde an keine spezielle Gruppe gerichtet. Es war bloß ein Ausdruck meines Ärgers über den Überfall der Journalisten bei so viel Stress. Als ich 500 Menschen vor dem Gericht sah, die drängelten und schupsten, konnte ich mich nicht mehr halten.“
„Aber dann müssen sie mal versuchen, sich in meine Lage zu versetzten, und sie wissen, was ich meine. Ich habe alles mögliche für das Kind getan, dass ich angefahren habe. Er ist glücklich. Seine Familie ist glücklich. Ich bin glücklich. Warum dann diese Unannehmlichkeiten, mein Freund? Ich trage keinen Groll gegen irgendjemanden, vor allen Dingen nicht auf die Medienpersonen, die bisher eigentlich immer äußerst unterstützen waren.“
Und wissen Sie was? Saif hat nun live bei einem Rock Konzert in Delhi gesungen. „Ich kann nicht sagen, dass ich ein guter Sänger sei. Aber ich mache das schon. Ich hoffe nur, dass ich mich damit nicht selbst zum Narren mache. Ich denke allerdings nicht, dass ich das tue. Ich hätte nie, nicht einmal in meinen wildesten Träumen, gedacht, dass es soviel Spaß machen würde,“ erzählte Saif glücklich und doch sehr müde.
Er flog von Delhi aus, direkt von der historischen Liveperformance, nach Goa für ein Shooting für eine Kartoffelchips-Werbung. Aber die Erinnerung an das sonntagnachmittägliche Rock Konzert blieb. „Es war eine schreckliche Erfahrung. Ich spielte für gute 45 Minuten die Gitarre auf der Bühne... Lange Haare, zerschlissene Jeans...Ich denke, dass ich mehr zum Ausdruck brachte, was ich empfand, als dass es ein Rockkonzert war.“
„Würden Sie es glauben, dass ich immerhin zwei Lieder auf der Bühne sang. Das eine war „Roadhouse Blues“ von den Doors, das andere war „Johnny B Goode“ von Chuck Berry. Ich spielte „Highway to Hell“ und „A Whole Lot Of Rosie“ von AC/DC und ein rhythm-und-blues Track von Parikrama. Ja, ich denke für mich selbst, das ich gut war.“
Saif ist Parikrama sehr dankbar. „Sie sind wirklich gut. Ich genoss es sehr mit ihnen auf der Bühne zu stehen, dass ich entschieden habe, ein weiteres Konzert mit ihnen in Mumbai zu veranstalten. Das beste am Delhi Konzert war das dankbare Publikum. Es gab dort keine „Starjäger“, nur Rock Fans die zum Beat groovten.!“
Nur eine Sache. „Ich wünschte, meine beiden Kinder wären dort gewesen, um mich zu sehen. Sie hätten eine komplett andere Seite an ihrem Vater kennen gelernt. Aber sie werden Urlaub mit mir machen, an Silvester. Sie müssen noch zur Schule und daher sind sie bei Mama. Vielleicht können sie ja dabei sein, wenn das Konzert in Mumbai statt findet.“
Er wird an einem Projekt mitmachen, dass „Live Aid for AIDS victims“ heißt. „Warum nicht? Etwas zu tun, wo die Berühmtheit hilft, etwas Gutes zu tun, ist ein großartiges Gefühl.“
Karrieremann Saif hat drei Filmen in Angriff genommen, die 2006 gedreht werden sollen.
„Im Januar werde ich Vishal Bhardwaj´s „Othello“ machen. Dann ist da noch Siddartha (Salaam Namaste) Anand´s Film. Außerdem habe ich Ja zu Abbas-Mustan´s neuem Thriller gesagt, in dem Fardeen Khan meinen Bruder spielen wird. Ich habe noch nie mit Abbas-Mustan gearbeitet. Und ich freue mich deshalb um so mehr darauf.“
Saif´s nächster Release ist Vidhu Vinod Chopra´s “Eklayya”: “Tatsächlich ist es so, dass Vino ein Buch zum Film herausgebracht hat. Als ich Mr. Bachchan im Krankenhaus besuchte, gingen wir alle gemeinsam das Buch durch.... Es ist wirklich ein Kunststück.“
Er ist nicht zufrieden mit einer Aussage über Rosa´s Kleidung, als sie zum Krankenhaus fuhren. „ Sie hatte ein T-Shirt an, als wir Mr. Bachchan besuchten. Was ist falsch daran?“
Quelle: Santabanta.com, Übersetzung: Bollywoodsbest.de
Saif macht sich bereit auf den Urlaub in Kenya gemeinsam mit seinen Kindern und Rosa im neuen Jahr. Doch seine Freude darauf wird ein wenig gedämpft. Der Verkehrsunfall und die Nachwirkungen machen ihm zu schaffen.
Eines der unglücklichsten Momente des Ereignisses war vor dem Gerichtsgebäude, wo Saif alle Journalisten „Affen“ genannt haben soll.
Saif bestreitet dies nicht. „Aber es wurde an keine spezielle Gruppe gerichtet. Es war bloß ein Ausdruck meines Ärgers über den Überfall der Journalisten bei so viel Stress. Als ich 500 Menschen vor dem Gericht sah, die drängelten und schupsten, konnte ich mich nicht mehr halten.“
„Aber dann müssen sie mal versuchen, sich in meine Lage zu versetzten, und sie wissen, was ich meine. Ich habe alles mögliche für das Kind getan, dass ich angefahren habe. Er ist glücklich. Seine Familie ist glücklich. Ich bin glücklich. Warum dann diese Unannehmlichkeiten, mein Freund? Ich trage keinen Groll gegen irgendjemanden, vor allen Dingen nicht auf die Medienpersonen, die bisher eigentlich immer äußerst unterstützen waren.“
Und wissen Sie was? Saif hat nun live bei einem Rock Konzert in Delhi gesungen. „Ich kann nicht sagen, dass ich ein guter Sänger sei. Aber ich mache das schon. Ich hoffe nur, dass ich mich damit nicht selbst zum Narren mache. Ich denke allerdings nicht, dass ich das tue. Ich hätte nie, nicht einmal in meinen wildesten Träumen, gedacht, dass es soviel Spaß machen würde,“ erzählte Saif glücklich und doch sehr müde.
Er flog von Delhi aus, direkt von der historischen Liveperformance, nach Goa für ein Shooting für eine Kartoffelchips-Werbung. Aber die Erinnerung an das sonntagnachmittägliche Rock Konzert blieb. „Es war eine schreckliche Erfahrung. Ich spielte für gute 45 Minuten die Gitarre auf der Bühne... Lange Haare, zerschlissene Jeans...Ich denke, dass ich mehr zum Ausdruck brachte, was ich empfand, als dass es ein Rockkonzert war.“
„Würden Sie es glauben, dass ich immerhin zwei Lieder auf der Bühne sang. Das eine war „Roadhouse Blues“ von den Doors, das andere war „Johnny B Goode“ von Chuck Berry. Ich spielte „Highway to Hell“ und „A Whole Lot Of Rosie“ von AC/DC und ein rhythm-und-blues Track von Parikrama. Ja, ich denke für mich selbst, das ich gut war.“
Saif ist Parikrama sehr dankbar. „Sie sind wirklich gut. Ich genoss es sehr mit ihnen auf der Bühne zu stehen, dass ich entschieden habe, ein weiteres Konzert mit ihnen in Mumbai zu veranstalten. Das beste am Delhi Konzert war das dankbare Publikum. Es gab dort keine „Starjäger“, nur Rock Fans die zum Beat groovten.!“
Nur eine Sache. „Ich wünschte, meine beiden Kinder wären dort gewesen, um mich zu sehen. Sie hätten eine komplett andere Seite an ihrem Vater kennen gelernt. Aber sie werden Urlaub mit mir machen, an Silvester. Sie müssen noch zur Schule und daher sind sie bei Mama. Vielleicht können sie ja dabei sein, wenn das Konzert in Mumbai statt findet.“
Er wird an einem Projekt mitmachen, dass „Live Aid for AIDS victims“ heißt. „Warum nicht? Etwas zu tun, wo die Berühmtheit hilft, etwas Gutes zu tun, ist ein großartiges Gefühl.“
Karrieremann Saif hat drei Filmen in Angriff genommen, die 2006 gedreht werden sollen.
„Im Januar werde ich Vishal Bhardwaj´s „Othello“ machen. Dann ist da noch Siddartha (Salaam Namaste) Anand´s Film. Außerdem habe ich Ja zu Abbas-Mustan´s neuem Thriller gesagt, in dem Fardeen Khan meinen Bruder spielen wird. Ich habe noch nie mit Abbas-Mustan gearbeitet. Und ich freue mich deshalb um so mehr darauf.“
Saif´s nächster Release ist Vidhu Vinod Chopra´s “Eklayya”: “Tatsächlich ist es so, dass Vino ein Buch zum Film herausgebracht hat. Als ich Mr. Bachchan im Krankenhaus besuchte, gingen wir alle gemeinsam das Buch durch.... Es ist wirklich ein Kunststück.“
Er ist nicht zufrieden mit einer Aussage über Rosa´s Kleidung, als sie zum Krankenhaus fuhren. „ Sie hatte ein T-Shirt an, als wir Mr. Bachchan besuchten. Was ist falsch daran?“
Quelle: Santabanta.com, Übersetzung: Bollywoodsbest.de