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heike925
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BO, Image ist nicht wichtig für Manoj Bajpai
Vasundhara Sanger
[4 May, 2007 l 0837 hrs ISTlINDIATIMES NEWS NETWORK]


DER BÖSE MANN BOLLYWOODS: Manoj Bajpaj wird mit Juhi Chawla in seinem bevorstehenden Film Swami von Ganesh Acharya zu sehen sein.

MUMBAI: ER mag nicht in einem Image zu besetzen sein, aber er ist der gewöhnlich böse Machomann des Hindikinos. Seine Portraits in Filmen wie Shool und Satya beweisen den Punkt.

Talentiert und kritisch bejubelt, hat sich im der kommerzielle Erfolg jedoch entzogen. Dieser Kleinstadt-Mann aus Bihar sagt, dass es der Inhalt des Films ist, der für ihn von Bedeutung ist und er mag es Charaktere zu spielen, die nie zuvor auf der Leinwand dargestellt wurden. Derzeit erwartet er die Veröffentlichung seines Films Swami von Ganesh Acharya, wo er an der Seite von Juhi Chawla besetzt ist. Timesofindia.com fing den Schauspieler für ein Tête-à-tête ein. Auszüge:

Q: Trotzdem Sie ein sehr talentierter Schauspieler sind, hat sich Ihnen der kommerzielle Erfolg bisher entzogen. Sie haben in früheren Interviews gesagt, es ist nicht von Bedeutung. Warum?

A: Weil es das Produkt (Inhalt) ist, der für mich von Bedeutung ist. Ein Erfolg eines Films ist nicht das Kreterium, nachdem ich meine Rollen wähle.

Q: Die Leute sagen, sie haben den gewöhnlichen Mann ebenso effektiv auf der Leinwand dargestellt wie der Veteran Schauspieler Naseeruddin Shah. Wie fühlen Sie sich dabei, auf dasselbe Niveau wie Shah gestellt zu werden?

A: Es fühlt sich großartig an! Nasseruddin Shah ist einer der größten Schauspieler auf Erden.

Q: Die Art Rollen, die Sie machen – derbes echtes Leben. Wählen Sie sie bewusst? Warum erreichen gerade solche Rollen nur Sie?

A: Für mich sollten Rollen ungewöhnlich sein – etwas, dass vorher noch nicht auf der Leinwand dargestellt wurde. Wenn Sie bemerken, ich habe nur mir neuen Regisseuren gearbeitet. Sie haben nichts zu verlieren, also kommen sie zu mir. Wenn sie sich ethablierten Filmstars nähern, werden sie zurückgewiesen, wegen der Unsicherheit unter den großen Stars. Für sie, schreitet ein Film aus Kinokassengründen voran und sie wollen dasn nicht erschüttern. Also, wenn niemand den Vorschlägen unserer neuen, aber talentierten Regisseuren zustimmt, kommt Manoj Bajpaj zu ihrer Rettung. Sie wissen, ich bin bereit mitzumachen, bei etwas, dass sie mir anbieten.

Q: Gibt es nicht das Risiko, für das Image des jungen gewöhnlichen Macho Mannes festgelegt zu werden?

A: Ich bin Schauspieler des Mittelstraßenkinos. Die Art Rollen, die ich spiele sind verschieden und experimentell. Es gibt kein Image oder Etikett für diese Rollen. Man wird immer ein Publikum für solches Kino finen.

Q: Warum sehen wir Sie nicht oft in Filmen?

A: Weil die Art Rollen, die ich gern spiele, nicht jeden Tag geschrieben werden. Mein Film 1971 wurde letzten Monat veröffentlicht und ich habe bereits erfahren, dass es Rekord-DVD-Verkäufe gegeben hat! Er ging nicht gut bei seiner Veröffentlichung, weil die Cricket-WM war und die Leute nicht oft die Kinos besuchten.

Q: Bitte sagen Sie etwas zu Ihrem derzeitigen Projekt.

A: Ich mache einen Film mit Juhi Chawla, Swami, und erwarte seine Veröffentlichung in der ersten Juni-Woche. Es ist eine Liebesgeschichte eines Ehemannes und einer Ehefrau – die wieder verschiedene Winkel hat. Größtenteils sehen wir junge Teenager oder junge Paare in Liebesgeschichten. Der Film ist von Ganesh Acharya.

Q: Was denken Sie über Filmstars, die der Politik beitreten oder Wahlkampf für politische Parteien machen?

A: Ich denke, sie sollten es nicht des Geldes wegen machen. Wenn man für eine bestimmte politische Partei kämpft, geht er wirklich davon aus und sagt den Leuten, dass er für die nächsten fünf Jahre von einem bestimmten Kandidaten und seiner Partei regiert wird. Es ist ernsthaftes Geschäft und hat weit reichenden Einfluss. Es beeinflusst das Leben der Wähler.

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Übersetzung © 2007 bollywoodsbest
heike925
‘Ich war ein Jahr bettlägerig’
4 May 2008, 0000 hrs IST,TNN

Es waren 43 Grad in Delhi als Manoj Bajpai für seinen Film Jugaad drehte. Während die Hitze alle strapazierte, blieb Manoj die Ruhe selbst.

Der Schauspieler war unbeeindruckt von der Hitze, genau wie von Gesprächen, dass er aus dem Geschäft sei.

Befragt, was mit der Karriere eines National Award Gewinners schief ging, machte er eine Minute Pause, lächelte und sagte, “Ich musste viele Filme ablehnen. Ich war für ein Jahr auf die vier Wände meines Hauses beschränkt. Meine Schulterverletzung ließ mich nicht aus meinem Bett, danach hatte ich eine Augeninfektion,” sagt Manoj, der immer noch nicht ganz geheilt ist. “Ich habe meine Operation zurückgestellt, bis ich meine bevorstehenden Projekte abgeschlossen habe,” sagt der Profi, dessen Charakter Bhiku Mhatre, sich für immer in die Geschichte Bollywoods eingebrannt hat.

Einst auf dem Cover jeder Illustrierten, bekommt man jetzt schwerlich etwas über ihn zu lesen. “Ich habe die Medien nie benutzt, um in den Nachrichten zu bleiben. Ich kenn jetzt einen neuen Trend, Regisseure, die Stories rund um ihre Filme erfinden, um in den Nachrichten zu bleiben, aufkommen sehen. Ich habe diesen Weg nicht gelernt,” sagt der Schauspieler, der mit der Art, wie die Systeme funktionieren, unglücklich ist.

2007 war kein günstiges Jahr für ihn, sagt der Schauspieler, dessen Filme größtenteils zurückgestellt wurden. “Zwei meiner englischen Filme sahen auch nicht das Tageslicht. 1971 und Swam, die bereits 2007 fertig waren, wurden 2008 veröffentlicht,” sagt der Schauspieler, der jetzt Sandeep Kapur's Jugaad und Ganesh Acharya's Money Hai Toh Honey Hai macht.

Jugaad basiert auf dem Leben des Produzenten des Films Sanddeep Kapur, der ein erfolgreicher Geschäftsführer einer Werbefirma in Delhi war, bevor der MCD die Decke seines Büros niederriss. Ich spiele Sanddeep in diesem Film, der zu einem jugaadbaazi wird, um sein Büro zurückzubekommen. Es ist ein Film, gefüllt mit Humor und er zeigt den Lebensstil, der in der Hauptstadt existiert,” sagt Manoj.

Für seinen nächsten Money Hai Toh... wird er die Leinwand mit Govinda, einem weiteren brillanten Schauspieler teilen, der ein Comeback macht. “Es war eine Freude mit ihm zu arbeiten. Er war immer da, um mir zu helfen. Wir pflegten fast jede Nacht zu feiern und so lernte ich den wirklichen Govinda kennen,” sagt er.

Das bedeutet, dieses Jahr wird ein wahres Vergnügen für seine Fans. “Es überwältigt mich, ihr Vertrauen in mich zu sehen. Ich erhalte weiterhin Nachrichten von meinen Fans, die mich zurück auf der Leinwand sehen wollen.” Bedeutet das, wir können sagen, dass Bhiku Mhatre mit einem Knall zurück ist? Er lacht und sagt, “Ja, können Sie!

Quelle©TOI.com
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Cat12
'Meine Ehe hat mich nicht verändert'

19 Jul 2008


“Mumbai Ka King Kaun?”.
(edit: Wer ist der König von Mumbai)

Zehn Jahre später beschwören die Worte noch immer das Bild dieses unvergessenen Gangsters Bhikhu Mhatre mit Fältchen an den Augenrändern, der Mumbai beherrschen wollte. Dieses überlebensgroße Image weigert sich noch immer zu verschwinden, aber Manoj Bajpayee hat sich ganz klar vorwärts bewegt, wenn er sagt, “Wenn ich mein Schaffenswerk sehe, habe ich das Gefühl, dass ich das gesamte Spektrum durchquert habe, aber das Beste ist, dass ich immer noch eine Sehnsucht nach mehr Rollen verspüre.”

Er war letztes Jahr in drei Filmen zu sehen, “Swami”, “Dus Kahaniyaan” und “1971”, welcher nicht ganz in dieses Muster passt und hat nun mit vier Veröffentlichungen in diesem Jahr alle Hände voll zu tun. Es gibt die Comic Kapriole “Money Hai Toh Honey Hai”, “Jugaad”, ein Film, der eine lustige Sicht auf die Jagd nach Besitztümern in Delhi anbietet, Sanjay Gupta’s „Acid Factory“ und Prakash Jha’s „Rajneeti“, einen politischen Film. “Ich mag den Gedanken zu lachen und die Leute zum Lachen zu bringen (in “Money Hai Toh Honey Hai“ und „Jugaad“),” sagt er.

Wenige werden wissen, dass der talentierte Schauspieler auch gelegentlich schreibt. So sagt er, wenn er gefragt wird, ob er einige Drehbücher bei der Hand hat, “Ich schreibe hin und wieder. Tatsächlich habe ich die Drehbücher für zwei Theaterstücke geschrieben, aber ich finde, dass Schreiben ein sehr einsamer Prozess ist.” Als jemand, der Amitabh Bachchan verehrt, mindestens vier Zeitungen liest und von Zeit zu Zeit schreibt, sagt Manoj, “Ich bleibe in Verbindung mit allem, was in der Welt passiert und messe der Vorbereitung auf meine Rollen eine große Bedeutung bei. Ich habe die Manie, jede Zeitung, sobald sie herauskommt, gierig zu verschlingen.”

Für einen Schauspieler, der 11 Jahre am Theater gespielt hat, zweimal an der ‘National School of Drama’ abgewiesen wurde und dann losging, um eine ganze Menge erinnerungswürdiger Darstellungen abzuliefern, wirkt der Spruch aus Bollywood kommt – ‘Du bist nur so gut, wie dein letzter Erfolg’ nicht. “Ich denke, dass der Ausspruch von jemanden mit einer niedrigen Selbstachtung geprägt wurde. Es ist ziemlich offensichtlich bei meiner Wahl von Projekten, dass ich für mich selbst und nicht für den kommerziellen Erfolg arbeite. Ich habe mit den meisten Regisseuren gearbeitet, mit denen ich die Absicht hatte, zu arbeiten. Ich habe 11 Jahre am Theater gearbeitet, ich werde bei der Qualität keine Kompromisse eingehen. Heute denke ich, dass ich ein bekannter Schauspieler bin und ich stehe zu meiner Wahl an Filmen. Kürzlich sah ich „Race” und einen pakistanischen Film “Khuda Kay Liye” und letzterer war besser, als viele unserer indischen Filme,” fügt er hinzu.

Und wie hat die Ehe mit Schauspielerin Neha ihn verändert? “Ich persönlich finde, dass eine Ehe niemanden verändern sollte. Meine Ehe hat mich so belassen, wie ich war. Das ist das Beste daran.” Wenn man bedenkt, dass viele Schauspieler auf die andere Seite der Kamera wechseln und dort einen lobenswerten Job machen, werden wir sehen, wie der Schauspieler sich in den Mantel eines Regisseurs oder Produzenten hüllt? “Ich denke, ich werde zu diszipliniert und pingelig sein, wenn ich ein Regisseur wäre und würde meine Normen zu hoch setzen. Ich würde ein Produzent sein wollen, der sich nicht einmischt, wenn ich zu einem werde,” sagt Manoj.

Wir fragten uns, ob der Schauspieler letztendlich dem mystischen Bazillus erlegen ist und seinen Namen veränderte (es ist ‘Bajpayee’, nicht mehr ‘Bajpai’), als Manoj das direkt ein für alle Mal klarstellt, “Mein Name war immer der gleiche, aber die Leute buchstabieren ihn immer falsch.” Wir hören!


Quelle: ©TimesofIndia.Indiatimes.Com

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Cat12
Manoj: Ich bin 25
7 Feb 2009, TUSHAR BEHL


An der Grenze zur 40, die er in ein paar Monaten wird, ist Manoj Bajpayee im Herzen immer “noch 25” behauptet er jedenfalls. “Ich zähle nie, wie alt ich werde. Ich zähle nur die Menge der guten Filme, die ich mache,“ lacht er.

Nachdem er sein schauspielerisches Können unter anderen in Filmen wie “Satya“, „Zubeida“, „Shool“ und „Pinjar“ gezeigt hat, wird Manoj nun in R Anand Kumar’s Nächsten zu sehen sein. Der Film ist durch die wirklichen Lebenserfahrungen des Delhier Werbefachmannes Sandip Kapoor (gespielt von Manoj) inspiriert und der harten Zeit der er gegenüberstand, als sein Büro während einer Schließungsaktion von den städtischen Behörden in Delhi versiegelt wurde.“Der Film ist eine Stellungnahme über die Gesellschaft. Es ist eine interessante Mischung aus ernsthaften und komischen Aspekten und er hat auch eine soziale Botschaft,” erzählt uns Manoj. Aber helfen Filme mit einer sozialen Botschaft wirklich, eine Veränderung in der Gesellschaft herbeizuführen? Er antwortet, “Nein, der Film unterscheidet sich von der Gesellschaft. Er reflektiert nur, was um uns herum geschieht.”

Der zweimalige Gewinner des National Award litt eine Zeit lang an einer Schulterverletzung. “Ja, ich erhole mich von der Verletzung. Es war vorher schlimmer und behinderte meine Aufgaben. Das ist der Grund, warum viele Leute dachten, ich nehme eine Auszeit vom Filmgeschäft.” Der Schauspieler ist dafür bekannt, ernste Rollen zu spielen, aber er gibt folgendes preis, “Das ist nicht bewusst. Als Schauspieler wird vorausgesetzt, dass ich alles mögliche spiele, was meinen Weg kreuzt. Aber die Projekte müssen interessant sein.”

Und Manoj sieht etwas Hoffnung in der neuen Menge Regisseure, die die Führung übernommen haben, “Sie sind sehr professionell und weit besser als einige der älteren Kerle (Regisseure). Ich freue mich auch darauf mit ihnen zu arbeiten.” Und welche Schauspielerin hat ihn kürzlich beeindruckt? Er antwortet, “Konkona Sen Sharma. Kangna ist auch sehr gut. Sie hat Talent. Sie braucht nur einen guten Regisseur, der das Beste aus ihr rausholt,” sagt er und fügt hinzu, “Ich bin auch sehr glücklich, dass Theaterschauspieler wie KK, Rajpal Yadav und Irrfan Khan jetzt ihren Anteil in der Filmindustrie bekommen.“

Manoj’s letzte paar Filme sind am Boxoffice nicht erfolgreich gewesen. Also was erwartet er von seiner bevorstehenden Veröffentlichung? Manoj zuckt philosophisch die Schultern, “Meine Erwartungen sind immer gleich Null, wenn mein Film in die Kinos kommt. Der Film mag ticken oder nicht – ein Schauspieler hat darüber keine Kontrolle. Man kann dem Publikum keine Trends diktieren.”



Quelle: ©timesofindia.indiatimes.com

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"Ich richte mich nicht nach dem Namen seiner Familie; Ranbir hat noch einen weiten Weg vor sich“ - Manoj Bajpai

Devansh Patel, June 3, 2009


Als er von einem Reporter gefragt wurde, warum er seinen Sohn zum Ministerpräsidenten macht, antwortet ein indischer Politiker mit dem Ausspruch 'Folglich soll ich den Sohn von Bhajan Lal zum Ministerpräsidenten machen?' Der Politiker hätte sagen können, das sein Sohn ein ausgezeichneter Chef sein wird und den Menschen gedient hat. Aber seine Bemerkung erhebt keinen Anspruch auf das Bestreiten der Tatsache, dass Politik von nichts anderem angetrieben wird, als von dem Begehren nach Macht und sobald sie erworben ist, wollen Politiker sie weitergeben, wie ein materielles Eigentum, an ihre Nachkommen.

So weit es Prakash Jha's Film “Rajneeti “ betrifft, spielt auch Manoj Bajpai einen Politiker, der diese Macht erreichen will, um zu herrschen. Er spricht exklusiv mit Bollywood Hungama und sagt, "”Rajneeti” ist der Maßstab, dass Land zu beherrschen. Es ist eine Widerspiegelung der heutigen Politik, die wir in einem Familienkonflikt sehen und erleben, mit der Politik als Hintergrund. Das vordergründige Interesse in der Politik ist die Nation. Es gibt Menschen für die Macht, manche sind für die Wohlfahrt da, usw. Deshalb hängt es von der jeweiligen Person ab."

Überraschenderweise sollte Manoj eine der zwei Rollen wählen, die ihm von Regisseur Prakash Jha angeboten wurden. Obwohl er den Namen des Schauspielers, der die Rolle spielt, die er abwies, nicht verraten wollte, nahm er zu jedermanns Überraschung, die Rolle mit den grauen Schatten an, von der er denkt, dass sie am Besten zu ihm passt. "Prakash gab mir zwei Alternativen. Er bat mich, einen dieser zwei Charaktere auszuwählen. Die eine hatte graue Schattierungen und die andere, welche nun von einem anderen Schauspieler in „Rajneeti „ gespielt wird, so etwas wie eine weiße Schattierung. Ich bin sehr glücklich mit meiner Rolle, weil sie eine große Herausforderung darstellte, da es um gut auszusehen und überragend zu sein, sehr auf meine eigenen Fähigkeiten ankam. Nichts was ich anziehe, ziehe ich nur um der Sache willen an. Wir brauchten diese majestätische Art des Looks für meine Rolle. Er ist ein mächtiger Kerl und kommt aus einer mächtigen Familie. Er ist der älteste Sohn der Familie und eine machthungrige Person“, sagt Bajpai aus.

Sich der Tatsache bewusst, das der Film in hohem Maße von dem Epos ‘Mahabharata’ inspiriert ist, ist Manoj wegen dieses Gedankengangs nicht zu aufgeregt. Er sagte, "Ja, in der Politik wird wie im Mahabharata gekämpft, weil es kein Schwarz und Weiß gibt. Das vordergründige Interesse gilt dem Land und jeder hat das Gefühl, dass es seine Karma und seine Pflicht ist, die Dinge zu tun, die ihnen übertragen wurden. Ebenso haben in „Rajneeti” alle Politiker graue Schatten. Ich bin ein eifriger Betrachter der täglichen Nachrichten und lese täglich viele Zeitungsbeiträge. Ich war mir des politischen Geschehens unseres Landes immer bewusst und auch dessen, was es kostet, dort dabei zu sein und welche Konflikte ein Mensch in der heutigen Politik durchmacht. Wie es sich fortlaufend ändert, in jedem Jahrzehnt. Es ist nicht überraschend, den Kampf in der Politik ähnlich dem im Mahabharata zu sehen."

In Jha's vorigen Begegnungen mit der Politik in Filmen wie „Gangaajal“ und „Apaharan“ gab es eine nachdrückliche Botschaft am Ende des Filmes. Die Frage ist die: Wird “Rajneeti” etwas Anderes sein? Manoj antwortet, "Ein Film muss nicht notwendigerweise predigen. „Rajneeti” als Film ist eine Widerspiegelung unserer Gesellschaft. Jeder Einzelne lernt etwas aus seinem Leben oder aus dem der anderen. „Rajneeti” gewährt einen großen Einblick in das politische Leben. Prakash Jha's politische und gesellschaftliche Anliegen sind sehr überzeugend ohne moralisierend zu sein und man wird das exakt in diesem Film erkennen. Er wird die Leute sehr mitreißen."

Mit solch einem Ensemble, einer erfahrenen und vielseitigen Besetzung in “Rajneeti”, einschließlich zwei von Jha’s Lieblingen - Ajay Devgan und Nana Patekar, gibt es auch eine Einbeziehung des ‚New Kid on the Block’, den nicht so erfahrenen Ranbir Kapoor. Manoj gibt seinen Standpunkt über den jungen Schützling. "Ich habe keinen seiner Filme gesehen. Ich richte mich nicht nach dem Familiennamen, weil er ein ‚Kapoorkind’ ist. Er sieht aus wie Starmaterial und ich hoffe, dass er wirklich sehr hart arbeitet, um ein vollkommener Schauspieler zu werden. Ich hatte nur einmal mit ihm am Telefon zu tun und er erschien mir als ein sehr aufrichtiger und sehr gut erzogener Kerl. Ranbir hat noch einen weiten Weg vor sich. Er hat dabei kein leichtes Los, da die vorletzten einmonatigen Dreharbeiten noch ausstehen. Ranbir's Kraut und Rüben-Tour setzt sich mit Prakash Jha fort."

Quelle: ©bollywoodhungama.com

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Ich wollte in “Maqbool” spielen: Manoj

SARAH SALVADORE , 28 August 2009


TOI trifft sich mit Schauspieler Manoj Bajpai, der für einen Telugufilm dreht!

Was führt Sie nach Hyderabad?

Nun, ich habe für zwei Telugufilme unterschrieben —“Vedam“ mit Regisseur Krish und „Puli“ mit Surya. Ich bin für einen 15-tägigen Drehplan für „Vedam“ hierher gekommen. Und glauben Sie mir, ich bin sehr besorgt, Filme in einer Sprache zu drehen, die ich nicht kenne.

Weshalb haben Sie das Angebot akzeptiert?

Es war die völlige Überzeugung der Regisseure, die mich unterschreiben ließ. Das Drehbuch unterscheidet sich total von allem, was ich in der Vergangenheit gemacht habe. Ich denke, es ist sehr mutig von Schauspielern wie Anushka, Allu Arjun und Manchu Manoj einen Film wie „Vedam“ zu unterschreiben. „Puli“ auf der anderen Seite, ist durch und durch ein kommerzieller Mainstreamfilm. Ich spiele zusammen mit Pawan Kalyan und AR Rahman hat die Musik komponiert. Aber was am allerwichtigsten ist, es war das Drehbuch, was mich überzeugt hat.

Wie meistern Sie die Sprache?

Die Sprache kann niemals ein Hindernis für gutes Kino sein. Gerade vor ein paar Tagen habe ich mir zwei Tamilfilme auf DVD ohne irgendwelche Untertitel angeschaut. Und ich habe genau verstanden, was geschah. So weit es das Sprechen von Telugu betrifft, habe ich meine Co-Stars und die Regisseure, die mir helfen.

Über die Jahre hat sich die Definition eines Helden im Hindikino verändert ...

Es begann mit „Satya“. Ich erinnere mich, das Leute gesagt haben, als sie sahen, wie Bhiku Mhatre stirbt, dachten sie, der Film wäre zu Ende! Sogar in einem Film wie „Aks”, wo ich einen negativen Charakter spielte, akzeptierten die Leute mich, nicht, weil ich ein Verbrecher war, aber weil ihnen gefiel, was sie sahen. Regisseure wie Shekhar Kapur, Vishal Bharadwaj und Ram Gopal Varma haben die Definition des kommerziellen Kinos im Land verändert. Weiterhin sind, Dank des immer weiter wachsenden Multiplex-Publikums, die Regisseure und Schauspieler bereit, verschiedenartige Filme zu machen. Gute Filme warden nicht jeden Tag gemacht und es macht mir nichts aus, zu warten, bis sie meinen Weg kreuzen.

Sind Sie so geduldig?

Ehrlich, das Warten zwischen zwei guten Filmen ist äußerst frustrierend. Und ich danke Gott dafür, das er mich mit der Gabe der Geduld gesegnet hat. Natürlich stehe ich mit Regisseuren in Verbindung. Früher war ich zu schüchtern, um nach Arbeit zu fragen, aber jetzt habe ich keine solchen Hemmungen. Heute kann ich Vishal (Bharadwaj) anrufen und ihn nach Arbeit fragen, ohne mich zu genieren.

Wie kommt es, das Sie bis jetzt noch nicht mit ihm gearbeitet haben?

Nun, ich wollte in „Maqbool“ spielen. Aber Vishal hatte sich bereits Irrfan für diese Rolle vergegenwärtigt. Und als ich den Film sah, war ich glücklich, das Vishal seiner Vision gefolgt ist.

Sie spielten in Rakeysh Omprakash Mehra’s erstem Film “Aks”. Haben Sie sich jemals gewünscht auch bei seinen anderen Projekten dabei zu sein?

Wenn man einen guten Films sieht, wünscht man sich immer, mitgespielt zu haben. Es gab Zeiten, da war ich der Meinung, das ein bestimmter Charakter hätte mir gehören sollen. Aber als Schauspieler kann ich nicht auf einen Kollegen eifersüchtig sein, weil ich weiß, das auch er für die Rolle hart gearbeitet hat. Das gute Filme gemacht werden, das ist wichtig.

Über Ihre Zerwürfnis mit RGV wurde viel gesprochen.

Ram Gopal Varma hat mir Filme gegeben wie „Satya“, „Shool“, „Kaun“ und „Run“. Unsere Verbindung war sehr fruchtbar. Aber mit den Jahren wurde uns bewusst, das wir nicht mehr miteinander arbeiten konnten. Ich bin ein sehr durchsetzungsfähiger Mensch und es gibt Charakterzüge an ihm, an die ich mich nicht anpassen kann. Also entschieden wir, getrennte Wege zu gehen. Heute bin ich ein ruhigerer Mensch. Ich bin nicht verbittert. Ich bin mit dem was geschehen ist total im Reinen.

Sie sind also so etwas wie ein Einsiedler ...

Ich knüpfe nicht mehr Kontakte als nötig. Ich fühle mich auch ein bisschen unwohl in Mumbai. Ich bin ein Junge vom Land und ich habe weite Flächen gesehen. Das Leben in Apartments und das Reisen im Verkehrschaos kann manchmal eine Plage sein. Aber unsere Filmindustrie ist in Mumbai. Diese Wahl habe ich getroffen und ich bedaure nichts.

Wie ist es mit einer Schauspielerin verheiratet zu sein?

Meine Frau Shabana ist sehr kritisch. Tatsächlich sind wir uns ähnlich. Wir diskutieren alles, was wir im Fernsehen sehen — die Nachrichten, Moderationen, Kino, alles.

Und Ihre Frau hat die Schauspielerei aufgegeben?

Überhaupt nicht. Sie ist einfach eine arbeitslose Schauspielerin und glücklich für den Augenblick Hausfrau zu sein.


Quelle: ©timesofindia.indiatimes.com

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Cat12
Interview : Manoj Bajpayee

Glamsham Editorial


Schauspieler Manoj Bajpayee empfängt für seine Rolle des Virendra Pratap Singh im Blockbuster „RAAJNEETI“ immer noch Anerkennungen. Der Schauspieler, der zweimal den ‚National Award’ gewonnen hat, nahm Filme auf Grund ihrer gesamten Handlung und guter Regisseure an. Genau wie in „RAAJNEETI” spielt auch der nächste Film “DUS TOLA” in einer kleinen Stadt, aber dort enden auch die Gemeinsamkeiten. Während “RAAJNEETI” von der Grausamkeit der menschlichen Natur handelt, zeigt sein von Aryan Brothers Entertainment produzierter Film “DUS TOLA” das ländliche Indien in seiner ganzen Arglosigkeit, seinem skurrilen Temperament und in seiner dazugehörenden Habgier. Es ist eine lustige Story mit witzigen Ereignissen, welche die Zuschauer an die Story binden werden. Im Gespräch mit Manoj Bajpayee.....

Was veranlasste Sie, den Film “DUS TOLA” anzunehmen?

Der Regisseur des Films Ajoy stand mit mir wegen dieses Films die vergangenen 6 Jahre in Kontakt. Er kam und verschwand mit frappierender Regelmäßigkeit. An einer Stelle dachte ich, das es eine nutzlose Beschäftigung war, aber letztendlich brachte er mir das Drehbuch. Er gab mir einen Bericht und ich war begeistert.

Was dachten Sie, als Sie von dem Titel „DUS TOLA” hörten?

Ich dachte nie, das es im Mittelpunkt der Story einen Goldschmied geben würde. Ich dachte, das es eine Story über ein goldenes Halsband oder so wäre. Anfänglich mochte ich den Namen nicht, aber als ich die Geschichte hörte, dachte ich das es der beste und passendste Name ist. Als ich klein war saß ich tatsächlich am Juweliershop eines meiner engsten Freunde Shroff. Er erlaubte mir, kleine Sachen zu machen und auch ihn zu den Kunden zu begleiten. Und nun spiele ich in dem Film auch einen Goldschmied.

Erzählen Sie uns von Ihrer Rolle in “DUS TOLA”?

Der Name meines Charakters ist Shankar. Er ist für seine Schwester, seine Mutter und den kränklichen Vater verantwortlich. Trotz allem ist er sehr ehrgeizig und möchte sein eigenes Juweliergeschäft in der Stadt eröffnen. Er kennt sich aus und unterscheidet sich total von den anderen in dieser kleinen Stadt. Im Herzen ist er arglos. Diese Arglosigkeit mit der Persönlichkeit, die Köpfchen hat auszugleichen, war sehr schwierig für mich. Seine Naivität schafft im Film ziemlich witzige Situationen.

Wie haben Sie es geschafft, diese widersprüchliche Persönlichkeit in Ihre Rolle einzubauen?

Ich hab mich vollumfänglich nach dem Drehbuch gerichtet. Ich bin die Geschichte immer wieder durchgegangen. Ich habe sogar Ajoy während meiner Dreharbeiten für “RAAJNEETI” nach Bhopal bestellt. Nach dem Drehen und meinem Training habe ich jeden Tag 2-3 Stunden mit Ajoy zusammen gesessen. So konnte ich am Ende die zwei Extreme in die Rolle übertragen. Ich begriff, das Ajoy Shankar sehr ähnlich ist. Er ist sehr arglos und treuherzig. Sein Herz gehört nach Kochi. Er kaufte in Kochi sein erstes Haus, wollte sich aber in Bollywood etablieren und er ist sehr ehrgeizig. Er wurde mein Bezug und meine Inspiration. Ich imitierte seine Frisur, die Art, wie er lächelt, seine gesamten Eigenheiten für Shankar. Mein Regisseur ist mein Orientierungspunkt. Als ich ihm davon erzählte und ihm meine Aufnahmen von dem Charakter am Ende der Dreharbeiten vorstellte, war er schockiert.

Können Sie wirklich Schmuck machen?

(Lacht) Nicht richtig. Obwohl ich bei einem professionellen Sunar Stunden genommen habe, um die Nuancen der Herstellung von Schmuck zu verstehen und es überzeugend auf der Leinwand wiedergeben zu können, kann ich es nicht selbstständig. Es ist eine fremde Kunst. Jedoch verstehe ich es jetzt ziemlich gut und weiß, wie viel Anstrengung und Mühe Sachen kosten, die von Hand hergestellt werden.

Erzählen Sie uns über Ihre Co-Stars?

Aarti ist als Künstlerin sehr hungrig. Jemand, der es immer versucht hat, aber nicht bekommen hat, was sie wollte. Jemand, der mit der Schauspielerei aufgehört hat und auf die richtige Rolle gewartet hat. In „DUS TOLA“ ist sie so gut, das ihre Kritiker alles zurücknehmen werden, was sie gesagt haben. Pallavi Sharda auf der anderen Seite ist sehr gefühlstief, belesen, gebildet und das alles steckt sie in die Schauspielerei. Sie ist eine fantastische Schauspielerin und sehr wissbegierig. Abgesehen von ihnen umfasst die restliche Besetzung starke Schauspieler. Ninad ist ein guter Freund. Bharti Achrekar, Asif Basra, Dilip- sie sind alle gute Schauspieler. Mit Govind ji habe ich in so vielen Filmen zusammen gearbeitet. Das wirkt sich ja so auf den Film aus. Asrani ji ist fabelhaft in “DUS TOLA”, der Film liegt ihm gut – er ist so glaubwürdig darin.

Warum sollte sich das Publikum Ihrer Meinung nach den Film anschauen?

Weil diese Art Volksmärchen noch nie erzählt wurde. So einen Film gibt es noch nicht. In einer Zeit des temporeichen Kinos hat man hier einen Film, den man mit der gesamten Familie anschauen kann und wo man darauf stolz sein kann, etwas erstrebenswertes gesehen zu haben. Er ist witzig und komisch und schafft es doch, eine Botschaft zu überbringen. Er ist total unterhaltsam und sein Geld wert.

Äußern Sie sich zu Ihrem Produzenten Kunwar Pragya Arya?

Wir alle haben uns von dem Bart, den der Produzent hat, täuschen lassen. Wir sind immer auf Abstand zu ihm gegangen, weil er aus Rajwada kommt und immer mit einem Anzug auf die Sets kam. Für ein paar Tage war er völlig ausgeschlossen, wir konnten keine Beziehung zu ihm aufbauen. Wir dachten er wäre feudal. Aber als wir ihn kennen gelernt hatten, erkannten wir, das er im Herzen ein Kind ist. So lebensfroh. Wir haben uns gegenseitig Streiche gespielt.

Wir haben gehört, Sie wären auf den Sets sehr frech gewesen?

Naja, die Schauspielerei ist ernste Arbeit, aber das Leben kann nicht ernsthaft sein. Man muss dem täglichen Leben lustige Elemente hinzufügen. Also ja, ich habe ein paar Streiche gespielt, aber sie waren alle okay. Wir hatten tatsächlich ein großes Zusammentreffen, eine Party, um uns kennen zu lernen, wo sogar die Spotboys eingeladen waren. Ich habe es übernommen, jedem persönlich Essen und Getränke zu servieren. Damit habe ich es geschafft, jeden total betrunken zu machen und habe dann leise die Party verlassen. Am nächsten Tag gab es dann die Nachricht von Raufereien im betrunkenen Zustand unter Cast und Crew. Aber sobald sie wieder nüchtern waren, waren alle Freunde.

Was ist mit Ihren neuen Projekten?

Ich habe zwei Filme, die anstehen. Einer ist der nächste von Prakash Jha, „AAKARSHAN“ und der andere ist Anurag Kashyap's von den Gangs aus „WASEYPUR“. Und dann gibt es noch “CHITTAGONG UPRISING”, der ist fertig.

Sie haben bereits für die Stimme von Ram im „RAMAYANA” synchronisiert?

Ja, und das war eine sehr andersartige Erfahrung. Lord Ram meine Stimme zu geben, war der schwierigste Teil meiner Karriere. Mit wurden die animierten Grafiken gezeigt, die sie ausgearbeitet hatten und ich begriff, das es ein Bahnbrecher für das animierte Kino werden wird. Deshalb sagte ich zu. Es war sehr schwierig, jemand anderen zu synchronisieren und ich hatte nicht einmal einen Künstler als Bezugsquelle. Wir mussten es sehr mild machen, aber trotzdem sehr autoritär, weil das dem Charakter von Ram entspricht. Wir brauchten so viele Tage, um die Synchronisation abzuschließen, wobei ich andernfalls recht schnell bin.

Quelle: ©glamsham.com

Freie Übersetzung ©2010 Bollywoodsbest by Cat12


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