Interviews

heike925
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Pyaari
Kabir's Oscarenttäuschung!
4 Mar 2008


Kabir Bedi offenbart seine Gedanken über die diesjährige Oskarverleihung.

„Ich denke, dass das die enttäuschendste Oskargewinneraufstellung aller Zeiten ist. Keiner der Filme ist eines Oskars würdig“, sagt Kabir Bedi, Mitglied der „Motion Picture Arts and Sciences“.

Natürlich gibt er zu, dass einige wirklich große Leistungen anerkannt worden sind. „Ich denke, das der britischen Schauspieler Daniel Day-Lewis, der den Oskar für den „Besten Schauspieler“ für „There Will Be Blood“ bekam, sehr gut war. Alle individuellen Leistungen, abgesehen von der „Besten Schauspielerin in einer Nebenrolle“ waren ausgezeichnet. Was ich skandalös finde, ist, dass „Elizabeth: Das Goldene Zeitalter“ nirgends, weder für „Best Picture“ noch in der Kategorie „Best Director“ nominiert war. Shekhar Kapur’s Film war der sehr mittelmäßigen Konkurrenz haushoch überlegen“, behauptet er.

Natürlich ist Bedi darüber glücklich, dass es eine indische Beteiligung in der Siegerkategorie „Bestes Kostümdesign“ für „Elizabeth“ und für „Best Animation Feature Film“ für den Zeichentrickfilm „Ratatouille“ gibt, in letzterem war der in Indien geborenen Zeichentrickfilm- Künstlers Apurva Shah für die Special Effects verantwortlich. „Ich gratulierte Beiden", lächelt er.

Und dann kommt die unvermeidliche Frage auf, was mit der Auswahl der Filme aus Indien für die Oskars letztendlich schief geht? Oder gibt es wirklich, wie Mira Nair behauptet hat, dort eine Farbneigung (Diskriminierung ausländischer Werke?)? Kabir sagt: „Ich denke nicht so, weil viele der Oskargewinner auch Nichtamerikaner gewesen sind. Die Tendenz geht mehr zu einer konservativeren Denkweise und Meinungsbildung oder sogar gegen das unabhängige Kino, das keine Studio-Unterstützung bekommt."

Und für indische Filme, die sich darum bemühen, einen Platz in der Auslandsfilmkategorie zu bekommen, sagt Bedi: „Sie müssen gute PR und ein gutes Werbebudget haben, damit sie die Aufmerksamkeit der Jury-Mitglieder erhalten. Und dann muss der Film in seiner Botschaft universal sein, anstatt sich auf die Gefühle des eigenen Landes zu beschränken."



Quelle©TOI.com
Freie Übersetzung©2008 Bollywoodsbest by Pyaari




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Cat12
Ich spiele einen uncoolen Dad: Kabir

25 May 2009, PIALI DASGUPTA


Als der Hype um den Film “Kites” mit Hrithik Roshan und Barbara Mori in den Hauptrollen schwindelerregende Höhen erreichte, machte Kabir Bedi ein stilles Comeback als Dad von Kangana Ranaut in diesem Film.

Aber er hat Cannes nicht besucht, um den Film internationalen Käufern zu verkaufen. “Von der Besetzung sind nur Hrithik und Barbara hingefahren. Es ist eher ein Verkaufsbesuch. Ich wäre sehr gern dort gewesen, aber das ist etwas, was ich lieber auf eigene Faust tue, weil das Hrithik’s Film ist,” erklärte Kabir, der im November nach Indien zurückkehrte.
Davor war er für ein und einhalbes Jahr in Italien, um für eine Fernsehserie zu drehen. “Als ich zurückkam, wollte ich Bollywood Filme machen. Es ist jetzt wichtig, dass ich Filme in Indien mache, weil ich genug in Italien gearbeitet habe. Das lässt die Leute wissen, dass ich endgültig zurück gekommen bin. Mein Herz war immer in Indien. Mit den langen Zeiträumen, die ich im Ausland geblieben bin und dem ständigen Reisen muss nun Schluss sein,” behauptet Kabir.

In “Kites” spielt er den Besitzer eines Kasinos in Las Vegas. Er ist ein mächtiger Mann, extravagant und geradezu grell in seiner Wahl der Kleidung. „Mein Teil wurde fast ganz in Las Vegas gedreht. Kangna ist in dem Film meine Tochter, in die sich Hrithik verliebt. Ich bin ein sehr uncooler Dad und dem Liebhaber meiner Tochter gegenüber feindselig eingestellt,” gibt Kabir an.

Aber ist Hrithik in dem Film nicht dafür vorgesehen, sich in Barbara Mori zu verlieben? “Es gibt viele Nuancen in der Geschichte. Er verliebt sich in die eine und tut so als ob er in die andere verliebt wäre,” erklärt er. Was die Romanze des Paares außerhalb der Leinwand betrifft, die reichlich die Medien in Beschlag genommen hat, sagt Kabir, “Niemand hat mich gefragt, ich habe keine Ahnung, was die Wahrheit ist. Als Co-Stars scheinen sie gut miteinander ausgekommen zu sein, und so sollte es sein.”

Kabir ist zuversichtlich, das „Kites“ Wellen schlagen wird. “Kites ist eine schlagkräftige Geschichte und unterscheidet sich sehr von den gewöhnlichen Bollywood Filmen,” sagt er, und fügt hinzu, “Anurag ist ein außergewöhnlicher Regisseur. Und es ist immer eine ganz besondere Freude mit Hrithik zu arbeiten, da ich ihn kenne, seit er ein kleiner Junge war. Ich habe ihn auf den Sets von “Khun Bhari Maang” gesehen. Ich habe sogar schon mit Barbara zusammen gearbeitet, aber diese Zusammenarbeit war ohne Worte.”

Er wird auch in einer kleinen, aber zentralen Rolle in “Blue” zu sehen sein, und in „Showman“ als Teil einer Bande von Schurken, die gierige Leute betrügen. “Jetzt haben wir einige erstaunliche junge Regisseure wie Anurag in Indien, die, mit der Zeit, einige gute internationale Projekte machen werden. Was hier jedoch fehlt, ist die Fähigkeit, gute, starke Geschichten zusammenzustellen. Ein paar reale tiefgründige Ansichten sollten involviert sein, so weit es die Story betrifft,” behauptet Bedi.

Bedi selbst hat tiefes Mitgefühl für die unbeständige Situation in Burma, einem Land, in dem er einen Teil seiner Kindheit verbrachte. Er ist der offizielle Botschafter der Burma Kampagne in den USA. “Ich war vor der Übernahme der Dikatur da. Die Burmesen sind friedliebend und lehnen sich nicht groß auf. Die Demokratie sollte nach Burma zurückkehren. Sie haben meine vollste Unterstützung,” teilt Kabir mit.


Quelle: ©timesofindia.indiatimes.com

Freie Übersetzung ©2009 Bollywoodsbest by Cat12


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