michaela
Es ist schwierig Zia zu spielen: Om Puri
4 Dec 2007
Altschauspieler Om Puri hatte eine schwierige Zeit als erin dem internationalem Projekt Charlie Wilson's War in die Haut des Charakters Zia-ul-Haq, des verstorbenen pakistanischen Präsidenten, schlüpfte, in dem auch Julia Roberts und Tom Hanks mitspielen.
Als fleißiger Schauspieler der er ist, steckte Puri in der Klemme. "Ich wußte nicht wie ich den ehemaligen Präsident von Pakistan, Zia-ul Haq, spielen soll in Mike Nichol's Chalies Wilson's War," sagte Puri. "Es gibt praktisch kein sichtbares Dokument über ihn, dass ich konsultieren konnte. Und ich wollte auf keinen Fall die körperlichen Eigenarten des Mannes imitieren. Ich wollte nur einen Hauch seiner Persönlichkeit um die Arbeit eines schlauen Geistes verstehen zu können," sagte er.
Letztlich konsultierte er den Schauspiel-Politiker Shatrughan Sinha. "Er kannte Zia-ul Haq sehr gut. Shatrughan erzählte mir, dass der pakistanische Führer sehr häufig lachte. Ich habe diese Gewohnheit in meine Darstellung mit einbezogen," sagte er. "Ich wollte ihn nicht als Karikatur spielen. Es besteht immer die Gefahr zu übertreiben. Aber Zia musste als Händler dargestellt werden - ein brüderlicher, harter drangsalierender Händler," sagt er weiter.
Der Schauspieler ging nach Los Angeles um über die Kostüme und das Make-Up zu diskutieren und für eine Drehbuchlesung mit Regisseur Nichols bevor er an dem Film arbeitete.
Interessanterweise haben wir das Drehbuch am 9/11 gelesen. Ich fragte Mike ob die vorher geplannt war, da die heutige amerikanische Politik viel zutun hat mit dem was in Zia's Zeit passiert ist. MIke lachte und sagte es ist einfach nur Zufall," sagte Puri. "Das war wichtig weil es mein erstes internationales Projekt ist in zweieinhalb Jahren. Ich musste zu zwei internationalen Projekten zwischendurch Nein sagen. Wir konnten nicht in Afghanistan nd Pakiatsna drehen. Also drehten wir in Marokko. Ich konnte zum ersten Mal mit Schauspielern wie Tom Hanks, Julia Roberts und Seymor Hoffman spielen," fügt er hinzu. Der produktive Nichols hat früh in seiner Karierre Klassiker wie Who's Afraif od Virginia Woolf und The Graduate gedreht. Er hat außerdem über Meryl Streep in zwei ihrer besten Arbeiten, Silkwood und Heartburn (beide beruhen auf wahren Begebenheiten) Regie geführt. Offensichtich wurde Nichol's neuster Film Closer in Indien verboten da er einen zu starken sexuellen Inhalt hat.
Times of India, Übersetzung: Michaela
4 Dec 2007
Altschauspieler Om Puri hatte eine schwierige Zeit als erin dem internationalem Projekt Charlie Wilson's War in die Haut des Charakters Zia-ul-Haq, des verstorbenen pakistanischen Präsidenten, schlüpfte, in dem auch Julia Roberts und Tom Hanks mitspielen.
Als fleißiger Schauspieler der er ist, steckte Puri in der Klemme. "Ich wußte nicht wie ich den ehemaligen Präsident von Pakistan, Zia-ul Haq, spielen soll in Mike Nichol's Chalies Wilson's War," sagte Puri. "Es gibt praktisch kein sichtbares Dokument über ihn, dass ich konsultieren konnte. Und ich wollte auf keinen Fall die körperlichen Eigenarten des Mannes imitieren. Ich wollte nur einen Hauch seiner Persönlichkeit um die Arbeit eines schlauen Geistes verstehen zu können," sagte er.
Letztlich konsultierte er den Schauspiel-Politiker Shatrughan Sinha. "Er kannte Zia-ul Haq sehr gut. Shatrughan erzählte mir, dass der pakistanische Führer sehr häufig lachte. Ich habe diese Gewohnheit in meine Darstellung mit einbezogen," sagte er. "Ich wollte ihn nicht als Karikatur spielen. Es besteht immer die Gefahr zu übertreiben. Aber Zia musste als Händler dargestellt werden - ein brüderlicher, harter drangsalierender Händler," sagt er weiter.
Der Schauspieler ging nach Los Angeles um über die Kostüme und das Make-Up zu diskutieren und für eine Drehbuchlesung mit Regisseur Nichols bevor er an dem Film arbeitete.
Interessanterweise haben wir das Drehbuch am 9/11 gelesen. Ich fragte Mike ob die vorher geplannt war, da die heutige amerikanische Politik viel zutun hat mit dem was in Zia's Zeit passiert ist. MIke lachte und sagte es ist einfach nur Zufall," sagte Puri. "Das war wichtig weil es mein erstes internationales Projekt ist in zweieinhalb Jahren. Ich musste zu zwei internationalen Projekten zwischendurch Nein sagen. Wir konnten nicht in Afghanistan nd Pakiatsna drehen. Also drehten wir in Marokko. Ich konnte zum ersten Mal mit Schauspielern wie Tom Hanks, Julia Roberts und Seymor Hoffman spielen," fügt er hinzu. Der produktive Nichols hat früh in seiner Karierre Klassiker wie Who's Afraif od Virginia Woolf und The Graduate gedreht. Er hat außerdem über Meryl Streep in zwei ihrer besten Arbeiten, Silkwood und Heartburn (beide beruhen auf wahren Begebenheiten) Regie geführt. Offensichtich wurde Nichol's neuster Film Closer in Indien verboten da er einen zu starken sexuellen Inhalt hat.
Times of India, Übersetzung: Michaela